Neuronavigation in der Neurochirurgischen Klinik der RWTH Aachen

Die navigierte Hirnchirurgie wird mit den beiden kommerziellen Systemen EasyGuide Neuro® (Philips, Best, Niederlande) seit 1995 und der STEALTH Station® Treatment Guidance Platform (Medtronic Sofamor Danek, USA) seit August 2000 routinemäßig in der Neurochirurgischen Klinik in Aachen eingesetzt. Hierbei wird die Neuronavigation zur Erhöhung der operativen Sicherheit für den Patienten bei Hirnoperationen und neuerlich auch bei Eingriffen an der Wirbelsäule genutzt.

Verantwortliche Mitarbeiter

Anwendung am Patienten

Anwendung am Patienten
Im Computer wird anhand einer am Tag der Operation oder am Tag vorher durchgeführten computertomographischen oder kernspintomtographischen Untersuchung des Kopfes oder der Wirbelsäule eine dreidimensionale "Landkarte" erstellt, die es gilt, mittels der vom Operateur genutzten Zeigeinstrumente ("Pointer") mit der Realität abzugleichen.

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Kranielle Navigation
Operationssaal im Universitätsklinikum

Kranielle Navigation
Am Vortag beziehungsweise am Morgen vor der Operation wird eine magnetresonanztomographische oder compoutertomographische Untersuchung durchgeführt. Dem Patienten werden vor dieser Untersuchung Markierungspunkte auf den Kopf geklebt.

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Spinale Navigation

Spinale Navigation
Die spinale Navigation wird im Wesentlichen zur Erhöhung der Sicherheit bei dorsalen Instrumentierungen eingesetzt. Indikationen sind Instabilitäten im Bereich der Wirbelsäule im Rahmen von Frakturen bzw. degenerativen Erkrankungen.

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