Forschungsbereiche
Die wissenschaftlichen Tätigkeitsschwerpunkte innerhalb der Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventive Zahnheilkunde liegen in folgenden Bereichen:
Mikrobiologische Aspekte in der Entstehung von Erkrankungen des Zahnhalteapparates (Parodontopathien).
So wurden von Mitarbeitern unserer Klinik Verfahren entwickelt, um spezifische Keime im Parodontium anhand der genetischen Struktur dieser Bakterien zu identifizieren. Damit ergeben sich neue Aspekte in der Diagnostik von besonders schwer zu therapierenden Zahnbetterkrankungen.
Auf dem Gebiet der Werkstoffforschung liegt das Schwergewicht der wissenschaftlichen Aktivitäten im Bereich der Bioverträglichkeit neuartiger Kunststoffmaterialien in der Parodontologie.
Ein weiterer Schwerpunkt unserer Forschungsaktivitäten liegt in der Entwicklung von Anwendungsverfahren zur Bearbeitung von Zahnhartsubstanzen, des Parodontiums und des Wurzelkanalsystems mit Hilfe der Lasertechnologie*.
Darüber hinaus werden an unserer Klinik alternative Zahnfüllungsmaterialien und -techniken zum Ersatz von Amalgam und anderen metallischen Werkstoffen entwickelt und klinisch erprobt.
Hierbei werden auch computergestützte Frässysteme zur individuellen Herstellung keramischer Füllungen erprobt.
Wichtige Aspekte sind dabei vor allem die Optimierung des ästhetischen Ergebnisses zahnmedizinisch - restaurativer Behandlungsmethoden und die Entwicklung alternativer Therapiemöglichkeiten zum Ersatz der klassischen Füllungsmaterialien Gold oder Amalgam.
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