| Institutsprofil | ||||
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Sektionen zur Qualitätssicherung der eigenen Diagnostik und der Diagnostik und Therapie im Klinikum und der Region Aachen. Feingewebliche Untersuchungen zur morphologischen Krankheitserkennung an Operationspräparaten, Probebiopsien, Stanzzylindern von Patienten des Klinikums und der Region Aachen. Intraoperative Schnellschnittdiagnostik als Element der Therapieentscheidung während der Operation im Hause und für umliegende Krankenhäuser in der Region Aachen. Zytologische Untersuchungen von Material aus Organ- und Körperhöhlenpunktionen sowie Organabstrichen als wichtige Ergänzungsmethode einer nicht- oder wenig-invasiven Diagnostik (z.B. Krebsvorsorge). Referenzpathologie insbesondere für uropathologische und gastroenterologische Fälle national und international. Qualitätskontrollierte diagnostische Leistungen im Rahmen des Aachener Brustzentrums. Programm zur Qualitätssicherung in der Krankenversorgung. Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Kinderpathologie* der DGP. Integrierte Mitarbeit im Tumorzentrum Aachen e.V. zur Qualitätssicherung. Derzeitige Umstellung des bisherigen DV-basierten Systems für die Diagnostik auf ein integrales Haussystem mit den Eckdaten: Leistungserfassung, Diagnoserfassung, digitale Befundübermittlung und transparenter Kostenstruktur unter Betreuung der zentralen IT-Abteilung. Zugriff auf paraffinarchiviertes Patientenmaterial über mehr als 20 Jahre und Aufbau und Pflege kryokonservierten Probenmaterials. Dabei Kooperation mit der Euregio-Tumorbank. Zusatzdiagnostik in Form von automatisierter Immunhistochemie. Molekularpathologie und Elektronenmikroskopie |
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Das Fach Pathologie stellt eine wichtige fächerübergreifende Säule der medizinischen Ausbildung dar, in dem die Grundlagen für ein pathophysiologisches und ätiopathogenetisches Denken mit morphologischen Befunden verknüpft werden. Human- und Zahnmediziner werden ausgebildet. Die Integration in die Konzepte der neuen A0 und den Aachener Modellstudiengang werden durch problemorientierte Ausrichtung der praxisbezogenen Lehre an Organ- und Histologiepräparaten durchgeführt. Die wichtigen allgemeinen Lehrinhalte werden von Anfang an mit klinischen Beispielen verknüpft. Interaktives Lernen wird - wo immer möglich - umgesetzt. Klinisch-Pathologische Konferenzen sind ein zentrales Element der Lehre für höhere Semester und Kollegen, um die Qualität der Kommunikation für die Effizienz der Patientenbehandlung zu fördern. Als Pathologisches Institut an einer Technischen Hochschule bieten wir den naturwissenschaftlichen Disziplinen Lernmöglichkeiten durch Beteiligung an der Medizinerausbildung (Gegenfach) oder zusätzliche interdisziplinäre Ausbildungsstrukturen (z.B. Vorlesung und Praktikum Molekulare Pathologie). Die Lehre schließt medizinische Assistenzberufe ein, z.B. Pathologieunterricht in der MTA-Schule. Führungen durch das Institut werden, wann immer es die Personalsituation erlaubt, auch für Schulen und Auszubildende aus Medizinischen Assistenzberufen etc. durchgeführt. Das wissenschaftliche Personal des Institutes ist bemüht, die Rolle und Bedeutung des Faches und seiner Inhalte in öffentlichen Veranstaltungen zu vertreten (z.B. AZ-Forum). |
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Das Institut ist in der Aufbauphase. Onkologische Forschung ist ein wesentliches Anliegen der Pathologie im Bereich Grundlagenforschung und Klinischer Studien. Die Kooperation zu biomedizinisch-technischen Bereichen wird z.T. bewahrt, z.T. erweitert. Schwerpunkte sind moderne Proteinanalytik und Biofluoreszenztechnologie unter Einbeziehung molekularer Bildgebung. Für die angewandte Stammzellforschung gibt es neue Kooperationen mit Industriepartnern. Im Folgenden werden Stichworte zu laufenden Projekten gegeben. Für Details s. Lehr- und Forschungsgebiete und Arbeitsgruppen. - Frühe Mechanismen der Tumorentstehung (DFG) - Ursachen der Photodynamischen Toxizität als Therapie von Tumoren (START) - Grundlagen der Konfokalen Lasermikroskopie zur Detektion von Tumorfrühstadien (mit LIF-München). - Klinische Studie zum Her2neu Gehalt in metastasierten Harnblasenkarzinomen (Roche). - Epidemiologie und Benchmarking des Mammakarzinoms (BGM) - Aufbau eines interdisziplinären Proteomlabors. - Serosa-Patch Herstellung aus verformbaren Kunststoffen mit Mesothelzellen (BMBf) - Entwicklung einer künstlichen Netzhaut (RETINA-IMPLANTAT, BMBF) - Oberflächenmodifikation zur Zelladhäsion (DFG),
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