| 2. Rheinische Radiochirurgie-Tagung 17. September 2004 | ||||
Sehr geehrte Kolleginnen, Sehr geehrte Kollegen, wir möchten Sie zur 2. Rheinischen Radiochirurgie-Tagung am 17. September 2004 einladen. Das Radiochirurgie-Konzept wurde von Prof. Leksell im Jahre 1951 vorgestellt. Ab 1968 erfolgten die ersten Behandlungen in Stockholm. Seither hat die Radiochirurgie eine rasante Entwicklung durchgemacht. Neuere Möglichkeiten der bildgebenden Verfahren und der Computertechnologie haben die Behandlungstechnik verfeinert. Die seit den achtziger Jahren zunehmende Akzeptanz und damit einhergehende weltweite Verbreitung der Radiochirurgie führte zu einer raschen Zunahme der Zahl behandelter Patienten und damit zu einem Anstieg unserer wissenschaftlichen Kenntnis. Weltweit sind mittlerweile mehrere hunderttausend Patienten therapiert worden. Die Radiochirurgie als non-invasive stereotaktische Einzeitbestrahlung hat sich schließlich als eine effektive und gleichzeitig schonende Behandlungsmethode für eine Vielzahl von gut- und bösartigen Erkrankungen erwiesen. Für mehrere dieser Erkrankungen haben sich mittlerweile Standards in der Anwendung des radiochirurgischen Verfahrens etabliert. Da die Radiochirurgie vielfach ein Baustein eines interdisziplinären Behandlungskonzepts ist, würden wir uns freuen, Sie zur Diskussion dieser Standards in Aachen zu begrüßen. Prof. Dr. med. M. Eble Programm 09:00 B e g r ü ß u n g RADIOCHIRURGISCHE BEHANDLUNG VON AKUSTIKUSNEURINOMEN RADIOCHIRURGISCHES MANAGEMENT DES SCHÄDELBASISMENINGEOMS
RADIOCHIRURGISCHES MANAGEMENT DER HIRNMETASTASEN BEHANDLUNG BEI TRIGEMINUSNEURALGIE
REFRENTEN Academisch Ziekenhuis Maastricht: Dr. med. D. de Ruysscher Gamma Knife Zentrum Frankfurt: Dr. med. R. Wolff Gamma Knife Zentrum Krefeld: Dr. med. Horstmann, Dr. med. A. van Eck Kompetenz Centrum Onkologie Düsseldorf: Dr. med. K.-P. Thiele Universitätsklinikum Aachen: Prof. Dr. med. M. Eble, Prof. Dr. med. J. Gilsbach, PD Dr. med. V. Rohde, Dr. med. B. Huffmann, Dr. Phil. med.-physicist E. Lazaridis, Dr. med. A. van Oosterhout Universitätsklinikum Bochum: Prof. Dr. med. A. Harders Universitätsklinikum Bonn. PD Dr. med. M. Simon Universitätsklinikum Charité Berlin: Dr. med. R. Wurm Universitätsklinikum Essen: Prof. Dr. med. N. Bornfeld, Prof. Dr. med. D. Stolke Universitätskliniken des Saarlandes: Prof. Dr. med. W.-I. Steudel VERANSTALTER ANMELDEN TAGUNGSORT TAGUNGSBEGINN / -ENDE ZERTIFIZIERUNG RÜCKFRAGEN Hier können Sie den Flyer als PDF-Datei downloaden. [ca. 116 KB] |
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