23.01.2012
Fußballtrainer informieren sich über psychische Erkrankungen
Am 4. Februar 2012 laden das Universitätsklinikum Aachen und der Fußball-Verband Mittelrhein in Zusammenarbeit mit der Robert-Enke-Stiftung zu einem eintägigen Trainerseminar nach Aachen ein. Das Themenspektrum umfasst sowohl physische als auch psychische Erkrankungen bei Sportlern. Klinikdirektor Prof. Dr. Dr. Frank Schneider wird einen allgemeinen Überblick über psychische Erkrankungen bei Sportlern geben, während Frau Prof. Dr. Ute Habel auf die geschlechtsspezifischen Unterschiede eingeht. Weitere Informationen, unter anderem zu den Anmeldeformalitäten, finden Sie unter www.fvm.de
18.01.2012
36. Westdeutsche Psychotherapietage Aachen zum Thema „Glück"
Glück und seine verschiedene Facetten stehen im Mittelpunkt der 36. Westdeutschen Psychotherapietage in Aachen. Vom 4. bis 6. Mai 2012 referieren Experten im Audimax der RWTH Aachen zu den Themen "Krank aber glücklich: Die Bedeutung der Salutotherapie", "Glück im/durch/trotz Sport" oder "Warum ist Glück nicht das Wichtigste im Leben?". Zum Referentenkreis gehört unter anderem Frau Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin. Die ehemalige Bundesministerin spricht über "Menschenwürde und Glück - gehören beide zusammen?" Mehr über die 36. Westdeutschen Psychotherapietage
12.01.2012
Psychiatrie interdisziplinär: State of the Art Symposium 2012
Am Samstag, 14. Januar 2012, findet von neun bis 14 Uhr das State of the Art Symposium der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie im Hotel Quellenhof in Aachen (Monheimsallee 52) statt. Auf dem Programm der jährlichen Fortbildungsveranstaltung stehen folgenden Themen: Psychoonkologie (Frau Dr. Andrea Petermann-Meyer, Psychoonkologische Praxis, Aachen), Demenzleitlinien (Prof. Dr. Jörg Schulz, Neurologische Klinik, Universitätsklinikum Aachen), Autismus als Störung der sozialen Kognition (Prof. Dr. Kai Vogeley, Klinik für Psychiatrie, Uniklinik Köln), Leitlinie Depression (Prof. Dr. Mathias Berger, Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Freiburg) und Früherkennung und Frühintervention bei schizophrenen Störungen (PD Dr. Andreas Bechdolf, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Uniklinik Köln). Zum Programm
20.12.2011
Christina Regenbogen gewinnt Startup-Grant des DFG-IRTG 1328
Große Auszeichnung für Christina Regenbogen: Die Doktorandin, die an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik forscht, erhält einen Startup-Grant des Internationalen Graduiertenkollegs 1328 "Schizophrenie und Autismus" in Höhe von 50.000 Euro. Mit dem Fördergeld wird die Psychologin ein innovatives Bildgebungsverfahren methodisch weiterentwickeln. Das simultane EEG-fMRI erlaubt es, räumliche und zeitliche Daten von Hirnprozessen besser miteinander zu verknüpfen.
19.12.2011
Dr. Michael Gandal mit dem MINS/NGG Flexner Award 2011 ausgezeichnet
Dr. Michael Gandal, Doktorand im Internationalen Graduiertenkolleg 1328 "Schizophrenie und Autismus" hat von der University of Pennsylvania den MINS/NGG Flexner Award 2011 erhalten. Der Flexner-Preis wird für die beste neurowissenschaftliche Dissertation des Jahres vergeben. Er ist mit 1.000 Dollar dotiert. Michael Gandal hat seine Doktorarbeit an der PENN in Philadelphia, USA, und an der RWTH Aachen verfasst. Beide Universitäten kooperieren im Rahmen der Doktorandenausbildung.
28.11.2011
Dr. Nils Kohn erhält den Wilhelm-Exner-Preis für Psychologie 2011
Für seine wissenschaftliche Arbeit über die neuronalen Geschlechtsunterschiede in der affektiven Humorverarbeitung erhält der Diplom-Psychologe Dr. Nils Kohn heute den Wilhelm-Exner-Preis für Psychologie 2011. Mit dem Preis, der jedes Jahr vom österreichischen Gewerbeverein vergeben wird, soll der wissenschaftliche Nachwuchs in seinen Forschungsaktivitäten im Bereich der Psychologie unterstützt werden. Dr. Nils Kohn war von Mai 2008 bis April 2011 Gender-Stipendiat der RWTH Aachen. Zurzeit forscht der wissenschaftliche Mitarbeiter der Klinik als postdoctoral fellow im Internationalen Graduiertenkolleg 1328 "Brain-behavior relationship of emotion and social cognition in schizophrenia and autism".
23.11.2011
Dr. Katharina Saß erhält den DGPPN-Forschungsförderpreis „Imaging in Psychiatrie und Psychotherapie"
Dr. Katharina Saß hat heute in Berlin den Forschungsförderpreis "Imaging in Psychiatrie und Psychotherapie" der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) verliehen bekommen. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin des Internationalen Graduiertenkollegs "Brain-behavior relationship of emotion and social cognition in schizophrenia and autism" (IRTG 1328) an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Universitätsklinikum Aachen beschäftigt sich vor allem mit den neurobiologischen Grundlagen von Sprache und Wissensverarbeitung bei verschiedenen psychischen Erkrankungen. Mit Hilfe moderner bildgebender Verfahren (fMRT) möchte Katharina Saß neue experimentelle Methoden entwickeln, mit denen die emotionalen und geschlechtsspezifischen Einflüsse auf Sprache und Semantik genauer untersucht werden können. Der mit 25.000 Euro dotierte Preis wurde in diesem Jahr zu gleichen Teilen an zwei Wissenschaftler verliehen. Neben Katharina Saß wurde Dr. Martin Walter von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ausgezeichnet.
10.11.2011
Focus Ärzteliste 2011: Zehn Empfehlungen für das Uniklinikum Aachen
Zehn Mediziner des Universitätsklinikums Aachen (UKA), darunter neun Klinikdirektoren, werden in der Ärzteliste 2011 des Nachrichtenmagazins Focus aufgeführt. In der Kategorie "Experten für Depressionen und bipolare Störungen" wird Prof. Dr. Dr. Frank Schneider, Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, von Patienten wie von Kollegen gleichermaßen empfohlen. Weitere gelistete UKA-Experten sind Prof. Dr. Michael Jacobs, Direktor der Klinik für Gefäßchirurgie, Prof. Dr. Jürgen Floege, Direktor der Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, gemeinsam mit seinem leitenden Oberarzt, Prof. Bernhard Heintz, Prof. Dr. Hans F. Merk, Direktor der Hautklinik, sowie drei Krebs-Experten: Prof. Dr. Nicolai Maass, Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Prof. Dr. Axel Heidenreich, Direktor der Urologischen Klinik, und Prof. Dr. Tim Brümmendorf, Direktor der Medizinischen Klinik IV. Außerdem wurden Prof. Dr. Stefan Wolfart, Direktor der Klinik für zahnärztliche Prothetik, Implantologie und Biomaterialien, und Prof. Dr. Peter Walter, Direktor der Augenklinik, empfohlen.
09.11.2011
Prof. Dr. Katrin Amunts erhält mit weiteren Aachener und Jülicher Forschern im Rahmen der DFG-Großgeräteinitiative "Bildgebende Massenspektrometrie in den Lebenswissenschaften" 900 000 Euro Fördergelder
Demenz und Alzheimer, aber auch Hepatitis und Tumoren haben etwas gemeinsam: Bei all diesen Erkrankungen ändert sich die Verteilung von Metallionen und metallhaltigen Eiweißen im Gewebe der betroffenen Organe. Mit Massenspektrometrie und Imaging lassen sich geringste Änderungen der Metallverteilungen beobachten. Jülicher und Aachener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben nun rund 900.000 Euro Fördergelder von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erhalten, um die Technologie weiterzuentwickeln. Zu dem Forscherteam gehört auch Prof. Dr. Katrin Amunts, Professorin an der Klinik Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Universitätsklinikums Aachen, und Leiterin des Instituts für Neurowissenschaften und Medizin, INM-1, am Forschungszentrum Jülich: "Bei zahlreichen neurodegenerativen Erkrankungen schädigen pathologische Metallanreicherungen das Gehirn und führen zum Zelltod. Mit Hilfe der nun zur Verfügung stehenden Geräte lassen sich geringste Änderungen der Metallverteilungen beobachten. Dies ist ein wichtiger Schritt, um Krankheitsmechanismen zu verstehen." Die erfolgreiche Einwerbung der Fördergelder ist ein weiterer Erfolg von JARA-BRAIN, der Hirnforschungsallianz zwischen der RWTH Aachen und dem Forschungszentrum Jülich.
17.10.2011
Spendenaufruf „Psychiatrie im Nationalsozialismus"
Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) hat gemeinsam mit der Bundesärztekammer (BÄK) eine Spendenaktion "Psychiatrie im Nationalsozialismus - Erinnerung und Verantwortung" ins Leben gerufen. Mit den Spenden soll unter anderem eine Wanderausstellung zum Umgang mit psychisch kranken und geistig behinderten Menschen im Nationalsozialismus konzipiert werden. "Unser Ziel ist es, den Opfern der Psychiatrie während des Nationalsozialismus und deren Leid zu gedenken und darüber aufzuklären", erklärt Klinikdirektor Prof. Dr. Dr. Frank Schneider, ehemaliger Präsident der DGPPN. Zur DGPPN-Spendenaktion
10.10.2011
IRTG Winterschool 2011
Vom 13. bis 16. Oktober 2011 findet an der University of Pennsylvania in Philadelphia, USA, die Winter School des Internationalen Graduiertenkollegs "Schizophrenia and Autism" (IRTG 1328) statt. UPenn-Studierende und Lehrkräfte treffen sich mit ihren IRTG-Kolleginnen und -kollegen von der RWTH Aachen und vom Forschungszentrum Jülich zum transatlantischen Austausch. Im Rahmen des Internationalen Graduiertenkollegs arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an allen drei Forschungsstandorten daran, die neuronalen Grundlagen der psychischen Erkrankungen besser zu verstehen und dadurch die Therapieoptionen zu verbessern.
05.10.2011
„Aachener Depressive haben das Nachsehen"
Die Integrierte Versorgung depressiver Patientinnen und Patienten in der Region Aachen steht nach sechs Jahren vor dem Aus. Die vernetzte Zusammenarbeit zwischen Kliniken und Arztpraxen, bei der die Betroffenen unter anderem von schnelleren und häufigeren Behandlungsterminen sowie einer 24-Stunden-Hotline profitieren, wurde von der AOK Rheinland/Hamburg zum 31. Dezember 2011 gekündigt. Prof. Dr. Dr. Frank Schneider, Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, kritisiert den Ausstieg der Krankenkasse aus dem erfolgreichen Projekt: "Die Kündigung geht zu Lasten der Patientinnen und Patienten." Weitere Informationen in der Online-Ausgabe der Ärztezeitung.
01.10.2011
Prof. Dr. Birgit Derntl ist neue Juniorprofessorin mit Lehr- und Forschungsgebiet: "Translationale Hirnforschung in Psychiatrie und Neurologie"
Zum 1. Oktober 2011 tritt Frau Dr. Birgit Derntl eine Juniorprofessur an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik an. Die promovierte Diplom-Psychologin hat zuvor mehrere Jahre an der Universität Wien im Institut für Biologische und Differentielle Psychologie gearbeitet. Frau Prof. Derntl wird an ihrer neuen Arbeitsstelle am Universitätsklinikum Aachen das Lehr- und Forschungsgebiet "Translationale Hirnforschung in Psychiatrie und Neurologie" leiten. Zu ihren bisherigen Forschungsschwerpunkten zählen die neurobiologischen Grundlagen emotionaler Kompetenzen bei Gesunden und psychiatrischen Patienten sowie die Untersuchung von Geschlechterunterschieden unter Berücksichtigung von geschlechtshormonellen Einflüssen.
28.09.2011
„Fußballtrainer im Profisport sind gefährdet"
Eine steigende Zahl von Bundesbürgern leidet an Burnouts. Nun ging erstmals ein prominenter Fußballtrainer damit an die Öffentlichkeit: Ralf Rangnick, Trainer des 1. FC Schalke 04, lässt sich wegen eines vegetativen Erschöpfungssyndroms therapeutisch behandeln. Der einzig richtige Weg, wie Prof. Dr. Dr. Frank Schneider, Leiter der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, unter anderem in den ARD Tagesthemen und im ZDF heute-journal erläutert.
23.08.2011
Interdisziplinäre Gedächtnissprechstunde bringt Klarheit
"Normale" Vergesslichkeit im Alter oder erste Anzeichen einer Demenz: Viele ältere Menschen leben mit dieser Unsicherheit. Die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik bietet daher gemeinsam mit der Neurologischen Klinik eine interdisziplinäre Gedächtnissprechstunde an. Hier arbeiten Neurologen, Psychiater, Psychologen und weitere Experten Hand in Hand. Zur umfassenden Differentialdiagnostik gehören körperliche Untersuchungen, psychometrische Tests, moderne Bildgebung sowie ausführliche Anamnesegespräche. Die Ergebnisse der Diagnose erlauben bei Bedarf eine individuell auf die Patientin bzw. den Patienten zugeschnittene Therapie. Weitere Informationen
22.08.2011
„Diese ungeheure Angst": Spiegel-Interview mit Klinikdirektor Prof. Frank Schneider zum Thema psychische Erkrankungen bei Spitzensportlern
Die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik ist ein bundesweiter Anlaufpunkt für psychisch erkrankte Spitzensportlerinnen und Spitzensportler. Hier erhalten sie in der sportpsychiatrischen Spezialsprechstunde passende Hilfsangebote. Unter welchem psychischen Druck die Betroffenen stehen und welche Ursachen dies haben kann, erläuterte Klinikdirektor Prof. Dr. Dr. Frank Schneider unlängst in einem Spiegel-Interview.
08.08.2011
Rund 800.000 Menschen leiden in Deutschland am Tourette-Syndrom
Tourette ist eine neurobiologische Erkrankung, an der vor allem junge Menschen ab dem Grundschulalter erkranken. Typische Symptome sind motorische und vokale Tics wie Grimassen schneiden oder Räuspern. Doch diese Tics lassen sich durch Medikamente und Psychotherapie häufig lindern. wie Klinikdirektor Prof. Dr. Dr. Frank Schneider in der heutigen Ausgabe der Aachener Nachrichten berichtet. Die Aachener Klinik bietet unter der Leitung von PD Dr. Irene Neuner eine spezielle Tourette-Sprechstunde an. Zum Artikel über die Tourette-Erkrankung
30.07.2011
fMRT-Neurofeedback hilft Patienten mit akustischen Halluzinationen
Prof. Dr. Dr. Klaus Mathiak, Leiter des Lehr- und Forschungsgebiets "Experimentelle Verhaltenspsychobiologie", hat ein spezielles fMRT-Neurofeedbackprogramm entwickelt, das Schizophrenie-Patienten erfolgreich hilft, mit halluzinierten Stimmen umzugehen. Wie der Psychiater und Mathematiker in einem Hörfunk-Interview der Sendereihe "Dimensionen" des Österreichischen Rundfunks (ORF) berichtete, konnten Betroffene im Rahmen einer Patientenstudie bereits nach kurzer Trainingszeit halluzinierte Stimmen zum Verstummen bringen bzw. diese zumindest abmildern.
20.07.2011
Initiative zur Prävention von psychischen Erkrankungen im Leistungssport gestartet
Leistungssportlerinnen und -sportler sind nicht nur körperlichen, sondern auch hohen psychischen Belastungen ausgesetzt. Depressionen, Essstörungen und Angsterkrankungen sind bei dieser Personengruppe besonders häufig. Die neue Initiative "Mental gestärkt" will Sportlerinnen und Sportler über psychische Erkrankungen aufklären und spezielle Hilfsangebote entwickeln. Partner der neu gegründeten Initiative ist unter anderem die Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN). "Bislang hat sich die Psychiatrie und Psychotherapie hierzulande kaum mit psychischen Erkrankungen im Leistungssport beschäftigt. Wir brauchen auf die Bedürfnisse der Sportler zugeschnittene und niederschwellig konzipierte Therapien. Nur so können wir die Akzeptanz psychiatrischer und psychotherapeutischer Angebote bei Sportlern, Trainern und Funktionären erhöhen", so Prof. Dr. Dr. Frank Schneider, DGPPN-Vorstandsmitglied und Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Universitätsklinikum Aachen. Die psychiatrische Klinik in Aachen bietet bereits seit längerem eine sportpsychiatrische Sprechstunde an. Außerdem hat das DGPPN-Referat "Sportpsychiatrie" seinen Sitz in Aachen.Weiterführende Informationen zur Initiative "Mental gestärkt" und zum Artikel in der Ärztezeitung
16.07.2011
Dr. rer.medic. Miriam S. Dyck erhält Graduiertenstipendium der Novartis-Stiftung
Frau Dr. rer. medic. Miriam S. Dyck hat heute das Graduiertenstipendium 2011 der Novartis-Stiftung für therapeutische Forschung von der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen erhalten. Dies erfolgte in Anerkennung ihrer Forschungstätigkeit über die "Selbstkontrolle akustisch verbaler Halluzinationen mit auf funktioneller Kernspintomographie basierendem Neurofeedback". Die zu Grunde liegende Promotion von Miriam Dyck wurde im Rahmen des Internationalen Graduiertenkollegs 1328 "Schizophrenia and Autism" in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Dr. Klaus Mathiak erstellt.
12.07.2011
Dr. Irene Neuner hat ihre Habilitation erfolgreich abgeschlossen
Privatdozentin Dr. Irene Neuner, Oberärztin an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, hat erfolgreich habilitiert und damit auch die Lehrbefugnis im Fach Psychiatrie und Psychotherapie erlangt. Grundlage der Habilitation war ein Forschungsprojekt zur Multimodalen Bildgebung bei Tourette-Syndrom, das Frau PD Dr. Neuner durch ein zweijähriges Forschungsstipendium der Medizinischen Fakultät am Forschungszentrum Jülich in der Gruppe von Prof. Dr. N. Jon Shah erfolgreich durchgeführt hat. Die Psychiaterin und Neurologin baute in der Klinik die Tourette-Sprechstunde für Erwachsene auf. PD Dr. Irene Neuner ist außerdem im Rahmen des Forschungsverbunds JARA-BRAIN als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Neurowissenschaften und Medizin (INM4) am Forschungszentrum Jülich tätig.
21.06.2011
Sozialpsychiatrischer Fortbildungstag in Aachen
Bedeutung und Grenzen psychiatrischer Diagnosen stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Aachener Sozialpsychiatrischen Fortbildungstags am 20. Juli 2011. Bei der Veranstaltung berichten Referenten unter anderem über den Einsatz der International Classification of Functions (ICF), über psychiatrische Komorbiditäten und deren Auswirkung auf das Rehabilitationsergebnis und über erste Erfahrungen aus der Begutachtungsaktion des Landschaftsverbands Rheinland. PD Dr. Michael Grözinger, Oberarzt an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, und Mitglied des Organisationsteam des Fortbildungstags: „Soziale Bedingungen spielen bei der Entstehung, Aufrechterhaltung und Prognose psychiatrischer Erkrankungen eine herausragende Rolle. Der Aachener Sozialpsychiatrische Fortbildungstag ist eine lokal gut etablierte Veranstaltung, die eine ausgezeichnete Möglichkeit zur Fortbildung auf dem Gebiet der Sozialpsychiatrie bietet." Die Veranstaltung findet in der Aula der Aachener David Hansemann Schule (Sandkaulstraße 12) statt. Weitere Informationen zum Programm sowie den Anmeldemodalitäten (PDF)
14.06.2011
Dr. Tanja Michel hat als Privatdozentin die Lehrbefugnis erlangt
Privatdozentin Dr. Tanja Michel, Oberärztin an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, hat ihre Habilitation erfolgreich bestanden und damit die Lehrbefugnis im Fach Psychiatrie und Psychotherapie erlangt. Die Psychiaterin leitet in der Klinik unter anderem die Autismus Spektrum Sprechstunde (ASS), die Sprechstunde für Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom im Erwachsenenalter (ADHS) und die Ambulanz zur Früherkennung Psychotischer Krisen.
25.05.2011
Bilder sagen manchmal mehr als Worte: Migräneaura-Betroffene drücken sich über Kunst aus
Migräneaura-Patientinnen und Patienten leiden in der Auraphase, die den Kopfschmerzen vorausgeht, häufig an zum Teil bizarren Wahrnehmungsveränderungen. "Manche Betroffene sehen alles doppelt oder gar drei- bzw. vierfach. Andere fühlen, dass ihr Körper sich von der Größe oder den Proportionen her verändert", berichtet Dr. Klaus Podoll, leitender Oberarzt für Qualitätsmanagement an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. Der international anerkannte Migräneaura-Spezialist erforscht seit Jahren, wie Patientinnen und Patienten ihre Erfahrungen und Gefühle in Bildern und Skulpturen umzusetzen. "Diese Form des Ausdrucks hilft sowohl den Betroffenen selbst als auch uns Forschern und Therapeuten, da die Kunstobjekte wiederum Einblicke in die Welt der Migräne-Auren ermöglichen", so der Aachener Psychiater zum Thema Migränekunst in der Los Angeles Times* und in Psychologie Heute (PDF).
10.05.2011
Neue Expertengruppe zum Thema "Psycho-Onkologie"
An der Interdisziplinären Tumorambulanz (ITA) des Universitätsklinikums Aachen nimmt eine neue Lenkungsgruppe die Arbeit auf. Ihr Ziel ist es, patientengerechte Qualitätsstandards zum Thema"Psycho-Onkologie" sowohl für Mediziner im Klinikum als auch für niedergelassene Psychoonkologen zu entwickeln und diese in Seminaren und Vorträgen weiterzuvermitteln. Die neue Lenkungsgruppe wird gemeinsam von Prof. Dr. Dr. Frank Schneider, Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Prof. Dr. Tim Brümmendorf, Leiter der Klinik für Onkologie, Hämatologie und Stammzelltransplantation, und der niedergelassenen Psychoonkologin und Psychotherapeutin Frau Dr. Andrea Petermann-Meyer geleitet.
Zu den neuen psychoonkologischen Angeboten der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik gehört ein entsprechender Konsiliar- und Liasondienst, den Prof. Dr. Dr. Klaus Mathiak leitet. An Krebs erkrankte Patientinnen und Patienten können ab sofort während ihres stationären Aufenthalts und der Betreuung an der Interdisziplinären Tumorambulanz am Universitätsklinikum in individuellen Gesprächen und einer Gruppe betreut werden. Weitere Informationen über die Pycho-Onkologie und die Interdisziplinäre Tumorambulanz im Universitätsklinikum Aachen finden Sie in dem heutigen Zeitungsbericht der Aachener Nachrichten*
28.04.2011
Prof. Ute Habel als Olfaktorik-Expertin im Fernsehen
Prof. Ute Habel von der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik wird am 8. Mai 2011 in der Fernsehsendung "Kopfball" vom Westdeutschen Rundfunk als Geruchsexpertin zu sehen sein. Gemeinsam mit ihrer Mitarbeiterin Dipl.-Psych. Carolin Mössnang erklärt die leitende Klinik-Psychologin, was Gerüche im Gehirn auslösen.
14.04.2011
"Psychiatrie 2020: Perspektiven, Chancen und Herausforderungen"
Um Patienten mit psychischen Erkrankungen auch in Zukunft bestmöglich behandeln zu können, bedarf es - insbesondere angesichts aktueller gesundheitspolitischer Entwicklungen - tragfähiger Konzepte. Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) gibt unter Federführung des Klinikdirektors Prof. Dr. Dr. Frank Schneider in der im Springer Verlag neu erschienenen Publikation "Psychiatrie 2020: Perspektiven, Chancen und Herausforderungen" einen Überblick über den aktuellen Stand des Faches in Erforschung, Diagnostik und Therapie von psychischen Erkrankungen. Sie zeigt Wege auf, was für die Sicherstellung der Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in den kommenden Jahren notwendig ist. Weitere Angaben zur aktuellen Buchveröffentlichung*
10.04.2011
Länderübergreifender Austausch zur Elektrokrampftherapie (EKT)
Aktuelle Entwicklungen und Fallbeispiele der EKT-Behandlung in Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz standen im Mittelpunkt des 7. EKT-Workshops, der am 1. und 2. April 2011 von der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Aachen ausgerichtet wurde. Darüber hinaus diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darüber, wie eine Sensibilisierung für diese Therapie im Patienten- und Ärztekreis erzielt werden kann. Im Anschluss an die Tagung fand ein Treffen des DGPPN-Referats "Klinisch angewandte Stimulationsverfahren in der Psychiatrie" statt. Der nächste EKT-Workshop ist für Mitte Oktober in Siegen geplant. Weitere Informationen bei PD Dr. Michael Grözinger, E-Mail: mgroezinger@ukaachen.de
21.03.2011
Neues Buch über Depressionen im Alter
Depressionen im Alter gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen des dritten Lebensabschnitts. Die Symptome sind allerdings schwer zu erkennen, da sie oft von anderen Störungen wie etwa Demenz überlagert sind. Eine umfassende Diagnose ist daher Voraussetzung jeder erfolgreichen Therapie, wie Prof. Dr. Dr. Frank Schneider, Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, und Dr. Thomas Nesseler, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde, in ihrem neu erschienenen Buch "Depressionen im Alter" betonen. Der 168 Seiten starke Ratgeber für Patienten und deren Angehörige stellt ausführlich und verständlich die verschiedenen medizinischen und psychiatrischen Behandlungsmethoden vor. Weitere Angaben zur aktuellen Buchveröffentlichung*
14.03.2011
Erfolgreiche Veranstaltung zum Thema Hirnforschung in Berlin
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik informierten heute gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Aachen und des Forschungszentrums Jülich beim 1. JARA-Forum in Berlin rund 200 interessierte Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der modernen Hirnforschung. Hinter JARA steht die "Jülich Aachen Research Alliance", mit der die RWTH Aachen und das Forschungszentrum Jülich ihre Forschungsaktivitäten in vier Sektionen bündeln. Weitere Informationen*
28.02.2011
PD Dr. Stefan Heim und Dr. Marion Grande erhalten Wissenschaftspreis des Bundesverbandes Legasthenie und Dyskalkulie
Für herausragende wissenschaftliche Tätigkeit zum Thema "Legasthenie" erhält PD Dr. Stefan Heim, Mitarbeiter der Sektion Strukturell-funktionelles Brain Mapping an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Universitätsklinikum Aachen, gemeinsam mit seiner Kollegin Dr. Marion Grande von der Sektion Klinische Kognitionsforschung der Neurologischen Klinik zusammen mit zwei weiteren Preisträgern den Wissenschaftspreis des Bundesverbandes Legasthenie und Dyskalkulie. Die Aachener Forscher wiesen durch psychologische Tests und moderne Hirnbildgebungsverfahren nach, dass Leseschwäche bei Kindern unterschiedliche kognitive Ursachen haben kann, die sich im Bereich der Gehirnaktivität manifestieren. Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie vergibt den Wissenschaftspreis bereits zum vierten Mal. Das Preisgeld von 3000 Euro wird unter den Preisträgern zu gleichen Teilen aufgeteilt. Die Preisverleihung findet am 18. März 2011 in Erfurt statt.
23.02.2011
Dr. Katja Spreckelmeyer, Dr. Katharina Saß und Dipl.-Psych. Carolin Mößnang zum Nobelpreisträgertreffen eingeladen
Dr. Katja Spreckelmeyer, Dr. Katharina Saß und Dipl.-Psych. Carolin Mößnang aus der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik werden am Nobelpreisträgertreffen 2011 vom 26. Juni bis 1. Juli 2011 in Lindau teilnehmen. Die drei Wissenschaftlerinnen gehören zusammen mit ihrer Kollegin Kerstin Klook vom Forschungszentrum Jülich zum Kreis der herausragenden Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, der in diesem Jahr an dem hochkarätigen Diskussionsforum teilnehmen darf. Alle vier Wissenschaftlerinnen forschen im Rahmen des Internationalen Graduiertenkollegs "Schizophrenie und Autismus" (IRTG 1328), das an den Fachkliniken des Universitätsklinikums Aachen, dem Forschungszentrum Jülich und der University of Pennsylvania, USA, angesiedelt ist.
Mehr über das Nobelpreisträgertreffen...*
03.02.2011
Neue Informationsgruppe für Angehörige psychisch erkrankter Menschen
Ob Psychosen, Depressionen oder Ängste: Unter psychischen Erkrankungen leiden nicht nur die Betroffenen selbst, sondern häufig auch ihre Angehörigen. Am Donnerstag, 24. Februar 2011, startet daher eine neue Infogruppe speziell für Familienmitglieder bzw. Lebenspartner psychisch erkrankter Menschen. Im Rahmen des Veranstaltungszyklus haben Interessierte an acht Abenden Gelegenheit, sich umfassend über psychische Erkrankungen, ihre Therapien und Rehabilitationschancen zu informieren. Die Veranstaltung ist kostenlos und findet donnerstags von 18 bis 19.30 Uhr in den Räumen der Tagesklinik der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in der Kullenhofstraße 52 statt. Eine Anmeldung ist erwünscht unter 0241 8089641 oder unter 0241 8088580.
Mehr über die Infogruppe...
02.02.2011
Hirnforschung als Schwerpunkt des JARA-FORUM Zukunftsperspektiven
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik präsentieren am 14. März 2011 beim "JARA-Forum Zukunftsperspektiven" in Berlin gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen vom Forschungszentrum Jülich interessante Ergebnisse und Chancen moderner Hirnforschung. Zu der Veranstaltung, zu der die Jülich Aachen Research Alliance, kurz JARA, eingeladen hat, werden rund 250 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft erwartet. Die Hirnforschung (JARA-BRAIN) ist eine von vier Sektionen innerhalb des Forschungsverbunds JARA zwischen der RWTH Aachen und dem Forschungszentrum Jülich.
Mehr zu JARA-BRAIN...*
31.01.2011
Dr. med. Irene Neuner von der Tourette-Gesellschaft Deutschland ausgezeichnet
Die Tourette-Gesellschaft Deutschland e.V. (TGD)*, Göttingen, hat Dr. med. Irene Neuner, Oberärztin an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Universitätsklinikum Aachen und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Neurowissenschaften und Medizin 4 am Forschungszentrum Jülich, mit einer finanziellen Zuwendung in Höhe von 1000 Euro ausgezeichnet. Damit würdigt der Verein die umfassenden Aktivitäten der Psychiaterin und Neurologin zum Thema Gilles-de-la-Tourette-Syndrom. Dr. Irene Neuner forscht seit Jahren an neuen Diagnose- und Therapieoptionen, insbesondere im Bereich der modernen Bildgebung. 2007 erhielt sie für einen innovativen Versuchsaufbau den Wissenschaftspreis der deutschen Tourette-Gesellschaft. Außerdem trägt die Psychiaterin und Neurologin durch Vorträge, Fortbildungen und ihrer Tätigkeit im wissenschaftlichen Beirat der Tourette-Gesellschaft entscheidend dazu bei, dass die Öffentlichkeit über die neurobiologischen Grundlagen der Erkrankung besser informiert wird.
20.01.2011
Young Researchers Transatlantic Academy zum Thema "Gehirn" in Pennsylvania
Vom 12. bis 16. Juni 2011 findet an der University of Pennsylvania die erste Young Researchers Transatlantic Academy zum Thema "Gehirn" statt. Veranstalter ist JARA-BRAIN, die Sektion Translationale Hirnforschung in Psychiatrie und Neurologie der Jülich Aachen Research Alliance.
Die fünftägige interdisziplinäre Veranstaltung, die von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik geleitet wird, soll den internationalen Austausch zwischen Doktoranden aller Fächer dies- und jenseits des Atlantiks fördern.
An der Young Researchers Transatlantic Academy in Pennsylvania können jeweils 15 Interessierte aus Deutschland und den USA teilnehmen. Die Konferenzgebühren werden auf deutscher Seite komplett von der RWTH Aachen übernommen. Ebenso können Doktorandinnen und Doktoranden der RWTH Aachen und vom Forschungszentrum einen Zuschuss von 200 Euro zu den ansonsten selbst zu tragenden Reisekosten beantragen. Interessierte werden gebeten, ihr Anmeldeformular* sowie einen Lebenslauf bis zum 15. Februar per Mail an info@rwthaachenuniversity.us zu schicken.
Mehr zur Young Researchers Transatlantic Academy 2011 ...*
12.01.2011
Medienecho auf die Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus
Die Gedenkveranstaltung "Psychiatrie im Nationalsozialismus - Erinnerung und Verantwortung" am 26. November 2010 in Berlin fand ein überregionales Medienecho. So berichteten unter anderem die Frankfurter Allgemeine Zeitung, der Focus und das Deutsche Ärzteblatt über das Ereignis. Bei der Veranstaltung, die im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) stattfand, entschuldigte sich der Leiter der Klinik und DGPPN-Präsident Prof. Dr. Dr. Frank Schneider im Namen der größten deutschen psychiatrischen Fachgesellschaft erstmals offiziell für die Gräueltaten, die psychisch Kranken und ihren Angehörigen während der Zeit des NS-Regimes widerfuhr.
Mehr zum Focus-Interview*, zur Berichterstattung in der FAZ* und im Ärzteblatt*