Portrait der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Leitung der Klinik
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Klinikdirektor:
Univ.-Professor Dr. med. Hans-Christoph Pape F.A.C.S., E-Mail: hpape@ukaachen.de

Chefarzt-Sekretariat:
Frau Schruff
Tel.: +49 241 80-89350, Fax: +49 241 80-82415, E-Mail: unfallchirurgie@ukaachen.de

Oberärzte:
Leitender OA Dr. med. Richard Sellei, Tel.: +49 241 80-85571, E-Mail: rsellei@ukaachen.de
Geschätsführende OÄ Dr. med. Sabine Povoden, Tel.: +49 241 80-88360, E-Mail: spovoden@ukaachen.de
OA Drs. Martijn Hofman, Tel.: +49 241 80-88360, mhofman@ukaachen.de
OA Dr. med. Matthias Knobe, Tel.: +49 241 80-88360, Email: mknobe@ukaachen.de
OA PD Dr. med. Philipp Kobbe, Tel.: +49 241 80-88360, pkobbe@ukaachen.de

Sekretariate
Team Sekretariate
Von links nach rechts: Fr. Trabos, Fr. Valentin, Fr. Hilla.

Die Unfallchirurgische Klinik verfügt über vier Sekretariate.

Das Sekretariat des Klinikdirektors ist für die Koordination der Privatsprechstunde sowie für alle Angelegenheiten des Klinikdirektors zuständig.
Frau Schruff
Tel.: +49 241 80-89350 | Fax: +49 241 80-82415
E-Mail: unfallchirurgie@ukaachen.de

Allgemeine Anfragen, Versicherungs- und Gutachtenanfragen sowie der Kontakt zu den Ober- und Assistenzärzten bearbeitet das Oberarztsekretariat der Klinik.
Frau K. Hilla
Tel.: +49 241 80-88360 | Fax: +49 241 80-3388360
E-Mail: khilla@ukaachen.de

Frau C. Valentin (LOA-Sekretariat)
Tel.: +49 241 80-85571 | Fax: +49 241 80-3385571
E-Mail: cvalentin@ukaachen.de

Aufgrund der Zulassung der Klinik zum Verletzungsartenverfahren der Berufsgenossenschaften (BG) betreibt die Klinik ein eigenes BG-Sekretariat. Hier werden sämtliche BG-Fälle bearbeitet.
Frau S. Trabos
Tel.: +49 241 80-89066
E-Mail: strabos@ukaaachen.de

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Terminzimmer
Frau M. Michels
Tel.: +49 241 80-80644 | Fax: +49 241 80-82415
E-Mail: mmichels@ukaachen.de

Behandlungsformen

stationär, ambulant (konservativ und operativ) und poliklinisch für alle Arten von akuten und posttraumatischen Zuständen

  • D-Arztzulassung, Verletzungsartenverfahren der Berufsgenossenschaften

  • Mitglied im Traumanetzwerk der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie

  • Koordination des lokalen Traumanetzwerkes Aachen

  • Interne und externe Qualitätskontrolle durch Teilnahme am Traumaregister der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie

Leistungsspektrum
  • Polytraumaversorgung

  • Rekonstruktive und wiederherstellende Chirurgie nach Unfallverletzungen (incl. Weichteilchirurgie, Korrektureingriffe am Knochen)

  • Perkutane und offene Traumatologie des Knochens (incl. winkelstabile Implantate)

  • Arthroskopische und offene Chirurgie aller Gelenke

  • Endoskopische und offene Wirbelsäulenchirurgie

  • Beckenchirurgie

  • Gelenkendoprothetik (posttraumatisch)

  • Traumatologische Hand- und Fußchirurgie

  • Kindertraumatologie

  • Geriatrische Traumatologie (Osteoporose)

Die Klinik gliedert sich in folgende Bereiche
  • Interdisziplinäre Notaufnahme
    Die Notaufnahme (NOTA) im Universitätsklinikum Aachen ist ein selbstständiger Bereich unter eigenständiger Leitung von Herrn Chefarzt Dr. med. F. Petersen. Die Unfallchirurgische Klinik beteiligt sich an den ärztlichen Diensten mit jeweils einem Rotationsassistenten/einer Rotationsassistentin, welche(r) für 6 Monate dort im Schichtdienst tätig ist.
    Bei Patienten mit unfallchirurgischen Krankheitsbildern, welche eine stationäre Aufnahme oder eine Operation erforderlich machen, erfolgt die Mitbetreuung in Kooperation mit den Ärzten in der Notaufnahme. Diese Teamstruktur gewährleistet jederzeit eine medizinisch hochwertige Versorgung der Patientinnen und Patienten.
    Der Notfallaufnahme sind auch die Schockräume angegliedert. Hier erfolgt die Erstversorgung von schwerstverletzten und schwerkranken Patienten.
    Die Schockraumeinheiten sind ein elementarer Bestandteil der Notaufnahme und gliedern sich in einen großen und einen kleinen Behandlungsraum, so dass mehrere Patienten gleichzeitig behandelt werden können. Darüber hinaus gibt es für die Akutversorgung von polytraumatisierten Patienten noch einen großen radiologischen Schockraum mit angegliedertem CT. Näheres hierzu unter Polytrauma.
    Die Behandlung der Patienten erfolgt nach internationalen Richtlinien des ATLS (Advanced Trauma Life Support). ATLS-Homepage DGU*

  • Poliklinik
    In der Unfallchirurgischen Poliklinik erfolgt die vor- und nachstationäre Behandlung unserer Patientinnen und Patienten.
    Bei geplanten stationären Aufnahmen koordinieren die Ärztinnen und Ärzte, unterstützt von speziell geschultem Pflege- und administrativem Personal, die stationäre Aufnahme. Noch vor dem eigentlichen Aufnahmetag erfolgen Untersuchung, Planung und Aufklärung zur Operation, der Besuch beim Narkosearzt sowie die Durchführung von eventuell notwendigen weiteren Untersuchungen. So können Sie am Operationstag in den meisten Fällen zuhause übernachten und kommen lediglich am Morgen nüchtern auf die Ihnen mitgeteilte Station.
    In der Poliklinik erfolgt ebenfalls die Nachkontrolle nach Operationen sowie die weitere Behandlung unserer berufsgenossenschaftlichen Patientinnen und Patienten.
    Außerdem bieten wir spezielle Sprechstunden an, welche nach entsprechender Voranmeldung in Anspruch genommen werden können.
    Die Unfallchirurgische Poliklinik erreichen Sie unter +49 241 80-88323.

  • Stationen
    » Normalstation (Standard Care)
    Die meisten unserer Patienten sind im unfallchirurgischen Bereich der Standard-Care untergebracht. Die Versorgung der Patienten im Standard-Care-Bereich erlaubt eine bedarfsgerechte Erweiterung der Versorgung. Unsere Kernstationen sind die Station SC04 sowie die Station SC07. Bei Bedarf erfolgt darüber hinaus eine flexible Belegeung im Rahmen der Standard Care.
    » Wachstation (Intermediate Care)
    Sollte eine engmaschigere Überwachung und intensivierte Therapie erforderlich sein, so kann die Unterbringung auf der Intermediate Care - operativer Teil nötig werden.
    » Intensivstation (Operative Intensivstation)
    Bei schwersten Erkrankungen bzw. Verletzungen besteht desweiteren die Möglichkeit, unsere Patienten auf einer Station der operativen Intensivmedizin unterzubringen.
    Sowohl die Wachstation (IMC) als auch die Intensivstationen (OIM) stehen unter eigenständiger Leitung von Herrn Univ.-Prof. Dr. med. G. Marx.

  • Zentrale Operationsabteilung und Ambulantes Operationszentrum
    Die Unfallchirurgische Klinik hat zwei feste Operationssäle in der zentralen Operationsabteilung. Bei Bedarf können je nach Auslastung und Kapazitäten auch weitere Operationssäle dazugebucht werden.
    Alle stationären Patienten werden in der zentralen Operationsabteilung versorgt.
    Sollte ein Eingriff ambulant, also ohne Übernachtung in der Klinik, durchgeführt werden, so geschieht dies im Ambulanten OP-Zentrum (AOP). Hier können Sie wenige Stunden nach dem Eingriff die Klinik wieder verlassen.

 

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