Neben den Zielen des Aachener Modells werden die Vorteile des Aachener Modellstudiengangs Medizin auf der Seite Warum ein Modellstudiengang? erläutert. Der Abschluss des Medizinstudiums und damit seine Anerkennung ist bundesweit derselbe, jedoch hat die Aachener Ausbildung einige besondere Charakteristika.
Der Regelstudiengang lässt normalerweise kaum Spezialisierungen zu, in Aachen gibt es individuelle Qualifikationsprofile.
Die Unterrichtsformen des Aachener Modellstudiengangs Medizin sind sehr divers. Neben Vorlesungen, Praktika und Seminaren lernen Sie beispielsweise im ersten Semester medizinische Fertigkeiten durch Übung an Ihren Kommilitonen. Ab dem zweiten Semester werden Sie Patenpraxen zugewiesen und ab dem dritten Semester lernen und arbeiten Sie am Patienten auf Stationen im Universitätsklinikum.
Das Studium selbst ist in vier Abschnitte aufgeteilt: 1. und 2. Semester, 3. bis 6. Semester und 7. bis 10. Semester. Danach folgt das Praktische Jahr. Zwischen den einzelnen Abschnitten liegen hochschulinterne Prüfungen.
Um den Studierenden bereits frühzeitig (ab dem 2. Semester) die Verbindung zwischen Theorie und Praxis anbieten zu können und ihnen die Möglichkeit der persönlichen Orientierung zu geben, hat der Modellstudiengang Aachen eine breite Basis von Lehrpraxen und Lehrkrankenhäusern aufgebaut, deren Zahl beständig wächst.
Für die Sicherstellung des Studienerfolgs wird auch die Qualitätssicherung des Studiengangs nicht aus den Augen verloren.
Für den Studiengang Zahnmedizin wenden Sie sich bitte an das Studiendekanat oder an dessen Internetseite.
Falls nach der Lektüre dieser Seiten noch Fragen zum Aachener Modellstudiengang Medizin offen sind, wenden Sie sich bitte an die Modellstudiengangsleitung. Fragen allgemeiner Art zum Studium können Sie an die Fachschaft Medizin, das Studierendensekretariat oder das Studiendekanat (z.B. für Zahnmedizin) richten. Bei Konflikten im Bereich Lehre steht Ihnen die Ombudsperson der Medizinischen Fakultät zur Seite.