| Diplomarbeit: Messung der Artikulationspräzision | ||||
In dieser Arbeit soll ein Verfahren zur messtechnischen Erfassung von Artikulationsstörungen entwickelt werden, das im klinischen Alltag Verwendung finden kann. Da die bisher eingesetzten Verfahren entweder sehr aufwendig sind (z.B. Magnetresonanz-Bildgebung, MRI) oder nur einen Teilbereich der Artikulationsorgane erfassen können (Sonographie), soll ein akustisches Verfahren zur Anwendung kommen. Die Frequenzen und Ausprägungen der Resonanzen des Ansatzrohrs geben einen Hinweis auf die Qualität des artikulierten Sprachlauts. Eine nicht-invasive Methode, mit der die Resonanzfrequenzen bestimmt werden können, wurde bereits entwickelt. Ein funktionsfähiger Prototyp soll für eine Untersuchung von hör- und sprechgestörten Patienten im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit weiterentwickelt und erprobt werden. Betreuer: |
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