Mitarbeiter
Zur Person
Juliane Klann, M.A., Dr. des. phil.
Telefon:   +49 241 80 89877
Telefax:   +49 241 80 82598
E-Mail:   jklann@ukaachen.de
Klann
 

Lehr- und Forschungsgebiete Neurolinguistik und Neuropsychologie

 

Arbeitsschwerpunkte

  • Neurofunktionelle Korrelate der Kommunikation, Modalitätsspezifität der zerebralen Repräsentation von Sprache, zerebrale Repräsentation und Verarbeitung von Gebärdensprache, Lateralisierung (gebärden-)sprachlicher Funktionen, Hemisphärendominanz, Spiegelneuronentheorie, funktionelle Bildgebung

  • Aphasiediagnostik, Verhaltens- und Bildgebungsuntersuchungen von Therapieeffekten bei aphasischen Benennstörungen

  • Gebärdensprachlinguistik, Ikonizität, Kommunikation  

 

Linguistische und Modelltheoretische Ansätze

  • Funktionalismus, Competition Model, Usage Based Theory, Sprachpragmatik

 

Aktuelle Projekte  

 

Abgeschlossene Projekte

 

Betreute Projekte

Bachelor-Projekte

  • Vorstudien zur Testerstellung: Itemvalidierung von Hörobjekten und Hörereignissen zur Aufdeckung erworbener Wortklasseneffekte; Studiengang: Faculteit Logopedie, Hogeschool Zuyd, Heerlen, NL; Lehr-und Forschungslogopädie, RWTH Aachen (kooperative Betreuung mit Dr. med. A. Engelien, Universität Münster)

  • Narrative shifts: Die Wahrnehmung von Erzählwechseln - eine Validierungsstudie; Studiengang: Faculteit Logopedie, Hogeschool Zuyd, Heerlen, NL; Lehr-und Forschungslogopädie, RWTH Aachen

 

Diplom-Projekte

  • Untersuchungen zum Benenntraining bei Aphasie mit und ohne motorische Hilfe; Studiengang: Lehr-und Forschungslogopädie, RWTH Aachen

  • Einfluss von Musikalität auf die Aphasierückbildung; Studiengang: Lehr-und Forschungslogopädie, RWTH Aachen (kooperative Betreuung mit Dr. rer. nat. K. Specht, Universität Bergen, NOR).

  • Narrative Shifts: Ein Vergleich zwischen Bild- und Textrezeption im Finnischen und Deutschen; Studiengang: Lehr-und Forschungslogopädie, RWTH Aachen.

  • Geräuschwahrnehmungstest zur Aufdeckung erworbener Wortklasseneffekte; Studiengang: Lehr-und Forschungslogopädie, RWTH Aachen (kooperative Betreuung mit Dr. med. A. Engelien, Universität Münster).

  • Zur Struktur des Arbeitsgedächtnisses -- Untersuchung anhand des Wortlängeneffekts in der Deutschen Gebärdensprache ausgehend vom Experiment Emmorey/Wilson (1998). (kooperative Betreuung mit Prof. Rosenstock, Westsächsische Hochschule Zwickau).

  • Sind Erzählereigniswechsel modalitätsunabhängige basale Verstehensparameter? (kooperative Betreuung gemeinsam mit Dr. phil. G. Fehrmann, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn).

  • Lebensqualität bei Kindern mit Cochlea-Implantat; Studiengang: Lehr-und Forschungslogopädie, RWTH Aachen (abgeschlossen).

  • Elternfragebogen zur lexikalischen Entwicklung in der Deutschen Gebärdensprache (8. bis 36. Monat); Studiengang: Lehr-und Forschungslogopädie, RWTH Aachen (abgeschlossen).

  • Neuronale Korrelate narrativer Shifts im Film; Studiengang: Lehr-und Forschungslogopädie, RWTH Aachen (abgeschlossen).

  • Aphasisches Reparaturverhalten in einer Kommunikationsrunde; Studiengang: Deutsche Philologie und Lehr-und Forschungslogopädie, RWTH Aachen (abgeschlossen).

 

Dissertationen

  • FMRT-Untersuchung zur Aktivierung des Spiegelneuronensystems in der aphasischen Reorganisation nach Benenntherapie mit motorischen Hilfen; Medizinische Fakultät, RWTH Aachen (kooperative Betreuung mit Dr. med. I. G. Meister, Universität zu Köln/MPI für neurologische Forschung, Köln)

  • FMRT-Untersuchung zur Aktivierung des Spiegelneuronensystems in gesunden Probanden; Medizinische Fakultät, RWTH Aachen (gemeinsame Betreuung mit Dr. med. I. G. Meister, Universität zu Köln/MPI für neurologische Forschung, Köln)

 

Publikationen und Zusatzqualifikationen