Uniklinik RWTH Aachen und Forschungszentrum Jülich schließen Kooperationsvertrag für die Nuklearmedizin

Strukturelle Verschränkung beider Institutionen eröffnet neue Perspektiven für die bildgebende Diagnostik und Therapie

Die Uniklinik RWTH Aachen schließt mit dem Forschungszentrum Jülich einen Kooperationsvertrag und beruft den renommierten Experten Prof. Dr. med. Karl-Josef Langen aus dem Institut für Neurowissenschaften und Medizin-Physik der medizinischen Bildgebung (INM-4) im Forschungszentrum Jülich auf eine W2-Professur in der Klinik für Nuklearmedizin der Uniklinik RWTH Aachen. In Verbindung mit der Einrichtung einer standortübergreifenden Zweigabteilung der Nuklearmedizinischen Klinik in Jülich bietet die Kooperation für die Uniklinik und die Medizinische Fakultät vielversprechende Perspektiven in Diagnostik und Therapie – beispielsweise von Hirntumoren.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Pressemitteilung.

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