lichterzellen-Forschungspreis geht an Dr. Fabian Beier

In diesem Jahr wurde erstmalig der Forschungspreis der Stiftung lichterzellen vergeben. Einer der beiden Gewinner ist Priv.-Doz. Dr. med. Fabian Beier, Oberarzt in der Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämastaseologie und Stammzelltransplantation (Med. Klinik IV) an der Uniklinik RWTH Aachen, der durch seine Forschungsarbeit entscheidend zum Verständnis von Knochenmarkversagenserkrankungen beigetragen hat und zeigen konnte, dass die Entstehung einer Aplastischen Anämie, eines Myelodysplastischen Syndroms (MDS) oder einer Leukämie ohne Telomerlängenverkürzung eine andere ist als mit vorliegender Telomerlängenverkürzung. Der lichterzellen-Forschungspreis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert und wurde am 28. September im Rahmen des 11. Essener Patienten- und Angehörigenseminar überreicht. 

Zum lichterzellen-Forschungspreis
Die Stiftung lichterzellen lobt seit dem Jahr 2018 einen jährlichen Forschungspreis in Höhe von 5.000 Euro aus und zeichnet damit Wissenschaftler/-innen für ihre herausragende Forschungsarbeit aus Gebieten der Hämatologie, der Medizin, Pharmazie oder Biologie sowie aus dem Bereich Versorgungsforschung aus, die sich mit klinischen, experimentellen oder theoretischen Fragen der Aplastische Anämie und/oder der PNH befassen.

 

Priv.-Doz. Dr. med. Fabian Beier

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