AG Neuroprotektion

Grundsätzlich beschäftigen wir uns cerebralen Traumata, die experimentell wie auch klinisch untersucht werden. Hierzu stehen verschiedenen –in vivo sowie ex vivo- Modelle (Schlaganfall, SAB, SHT…) zur Verfügung. Allen Ansätzen ist dabei gemeinsam, dass zum einen Schädigungsmechanismen des Gehirngewebes untersucht werden, aber auch verschiedenen neuroprotektive Strategien auf ihre Wirksamkeit geprüft werden.

Aber auch Übersichtsarbeiten und klinisch orientierte Projekte werden durchgeführt. Somit kann ein breites Spektrum an Methoden angewandt werden.

Es bestehen vielfältige interdisziplinäre Kooperationen (u.a. mit der hiesigen Klinik für Anästhesiologie, des Zentrallabors des Universitätsklinikums Bonn, der Klinik für Anästhesiologie des Universitätsklinikums Bonn, der AG „Neurochemistry and Neuroimmunology“ des Universitätsklinikums Freiburg).

Gefördert wurden und werden unsere gemeinsamen Projekte u.a. durch:

  • die Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG)
  • die B. Braun Stiftung
  • die Hannelore-Kohl-Stiftung
  • die Universitätsmedizin RWTH Aachen (START-Programm)
  • die Stiftung Neurochirurgische Forschung, DGNC

Ansprechpartnerin und Koordination
PD Dr. med. A. Höllig, geschäftsführende Oberärztin
ahoelligukaachende