Interdisziplinäre Vernetzung zur Versorgung von Schlaganfällen

Das Neurovaskuläre Netzwerk Region Aachen (NVNAC) koordiniert künftig neue Behandlungstechniken in der gesamten Region.

Das Zentrum für Neurovaskuläre Erkrankungen der Uniklinik RWTH Aachen hat gemeinsam mit den regionalen Schlaganfallstationen der Kliniken für Neurologie des St. Augustinus Krankenhaus Düren, des Hermann-Josef-Krankenhaus Erkelenz und des Medizinischen Zentrums StädteRegion Aachen GmbH Würselen das Neurovaskuläre Netzwerk Region Aachen (NVNAC) gegründet. Daneben sind die Rettungsdienste der Stadt Aachen, des Kreises Düren, des Kreises Heinsberg und der Städteregion Aachen sowie sämtliche Kliniken der Region mit Akutversorgung an diesem Netzwerk beteiligt. Grund für die Initiierung war der endgültige Durchbruch interventioneller Therapiemaßnahmen („mechanische Rekanalisation“) bei Patienten mit akuten ischämischen Schlaganfällen im Rahmen mehrerer internationaler randomisiert-kontrollierter Studien seit Oktober 2014. Damit möglichst viele Patienten hiervon profitieren, bündelt das Netzwerk die Kapazitäten und koordiniert die Versorgung zwischen den beteiligten Häusern.

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