Bildgebung: Hochfeld-MRT Untersuchung (7 Tesla) bei fokaler Epilepsie - Yvonne Weber und Daniel Delev

In diese Studie werden PatientInnen mit einer pharmakoresistenten fokalen Epilepsie eingeschlossen, bei denen eine konventionelle 3-Tesla-Magnetresonanztomographie (MRT) kein strukturelles Korrelat ergab. Es wird untersucht, ob der Einsatz einer Hochfeld-MRT (7 Tesla) zu einer höheren Detektionsrate struktureller Läsionen führt. Sollte ein epilepsiechirurgischer Eingriff im Anschluss durchgeführt werden, so wird das postoperative Outcome (z. B. die Anfallsfreiheit) als weiterer Zielparameter analysiert.

Die Studie wird in Kooperation zwischen dem Universitätsklinikum Aachen (Kliniken für Neurochirurgie und Neurologie) und dem Akademischen Krankenhaus in Maastricht (Niederlande) durchgeführt.