Diagnoseverfahren

Diagnostik in der Urologie - modern und aussagekräftig

Eine adäquate Behandlung der urologischen Erkrankungen setzt eine moderne, innovative und aussagekräftige Diagnostik voraus. Die Klinik für Urologie setzt eigenständig oder in Kooperation mit der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und der Klinik für Nuklearmedizin die modernen Diagnoseverfahren der Kernspintomografie mit einer 3.0 Tesla Spule und der kernspintomografisch gesteuerten Prostatabiopsie zur lokalen Früherkennung und Ausbreitungsdiagnostik des Prostatakarzinoms ein. Des Weiteren werden die hochsensitive FDG-Positronenemissionstomografie (PET/CT) sowie die C-Cholin-PET/CT zur Ausbreitungsdiagnostik des muskelinvasiven Blasenkarzinoms bzw. des Prostatakarzinoms angewendet, um nur einige der modernen und sehr aussagekräftigen Methoden zu benennen.

Ein sehr erfolgreich eingesetztes schonendes Diagnoseverfahren in der Klinik für Urologie Aachen ist zudem die transrektale Histoscanning-Sonografie. Mit Hilfe dieser neuartigen, ultraschall-basierten Methode lassen sich die Position und das Ausmaß von tumorverdächtigen Arealen in der Prostata (in soliden Organen) genau anzeigen. Mit Hilfe eines Softwareprogramms, das auf die Befunds-Daten von über 10.000 Tumoren zugreifen kann, werden suspekte Areale in der Prostata erkannt und farblich markiert.

Die Vorteile:

  • keine invasive Testung
  • keine Strahlenbelastung

Unter www.histoscanning.com* finden Sie detaillierte Informationen zum Histoscanning. Fragen beantworten wir Ihnen gerne.