Kooperationen mit anderen Kliniken und Einrichtungen

Unser oberstes Gebot ist es, stets die bestmögliche Diagnostik und Therapie zum Wohle unserer Patienten anzubieten. Zu diesem Zweck arbeiten wir eng mit Kolleginnen und Kollegen anderer Fachabteilungen Hand in Hand.

Nachstehend erfahren Sie mehr über unsere Kooperationspartner.

Traumazentrum

Die Uniklinik RWTH Aachen ist überregionales Traumazentrum im TraumaNetzwerk EURegio Aachen.

Die Notaufnahme koordiniert in Kooperation mit der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie die Erstbehandlung von Polytraumatisierten Patienten.

Kontakt im Notfall: Koordination/Anmeldung über den Notfallkoordinator: Hotline 0241 80-80173

Kontakt bei Verlegungen: Anmeldung über den Diensthabenden Unfallchirurgen: 0241 80-36263

Hier finden Sie weitere Informationen zum Traumazentrum.

SAV-Zentrum/Arbeitsunfälle

Kooperation mit der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

Die Uniklinik RWTH Aachen ist als erstes Krankenhaus der Städteregion Aachen von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung zur Versorgung von Patienten mit schwersten Verletzungen zugelassen worden. Für die Krankenhäuser, die an dem zuletzt eingeführten neuen „Schwerstverletzungsartenverfahren“ (SAV) beteiligt sind, gelten besonders strenge Kriterien hinsichtlich ärztlicher Kompetenz und Ausstattung sowie Leistungsvermögen. Schwerstverletzte nach Arbeits- und Wegeunfällen, deren Verletzungen unter den SAV-Katalog fallen, dürfen künftig nur noch in solchen zugelassenen Krankenhäusern behandelt werden. Das „S“ in SAV steht dabei für alle schweren Verletzungen an Wirbelsäule, Becken und großen Gelenken. Nach einem Arbeits-, Schul- oder Wegeunfall werden Patienten gemäß den Vorgaben der DGUV in drei stationären Stufen versorgt: dem stationären Durchgangsarztverfahren (DAV), dem Verletzungsartenverfahren (VAV) und neuerdings dem Schwerstverletzungsartenverfahren (SAV).

In der Klinik und Poliklinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie werden alle Arten von Arbeitsunfällen und deren Folgen behandelt.

Neurovaskuläres Netzwerk Region Aachen (NVNAC)

Das Neurovaskuläre Netzwerk Region Aachen (NVNAC) wurde 2015 unter Leitung und Koordination der Uniklinik RWTH Aachen gegründet. Ziel ist die optimale Versorgung aller Patienten mit Gefäßerkrankungen des Gehirns sowie anderer cerebrovaskulärer Erkrankungen in der Region Aachen.

Neben dem Zentrum (Uniklinik RWTH Aachen) mit interdisziplinärer neurovaskulärer Maximalversorgung und überregionaler Schlaganfallstation beteiligen sich alle weiteren regionalen Schlaganfallstationen und Neurologische Kliniken der Region (Düren, Erkelenz, Würselen), alle Rettungsdienste (Stadt Aachen, Kreis Düren, Kreis Heinsberg, Städteregion Aachen) sowie sämtliche Kliniken der Region mit Akutversorgung an dem Netzwerk.

Kontakt im Notfall: Koordination/Anmeldung über den Notfallkoordinator: Hotline 0241 80-80173

Hier finden Sie weitere Informationen zum Netzwerk.