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Uniklinik Comedy 2018

Gemeinsam lachen für den guten Zweck

Wann?
Donnerstag, 22.11.2018
Beginn: 19:00 Uhr

Wo?
Uniklinik RWTH Aachen
Hörsaal 4

Die meisten Menschen betreten von Natur aus ein Krankenhaus nur ungerne. Kommt man als Patient oder Besucher, ist einem oft nicht zum Lachen zumute. Mit der Uniklinik Comedy bietet die Uniklinik RWTH Aachen bereits zum dritten Mal in Folge einen bunten Comedy-Abend, bei dem nach Herzenslust gelacht werden kann.

Lassen Sie sich also die Chance nicht entgehen, am 22.11.2018 ab 19:00 Uhr die Comedians Markus Barth, Don Clarke, Serhat Dogan, Benni Stark und Simon Stäblein (Moderator) live zu erleben. Während Sie einen unterhaltsamen Abend verbringen, tun Sie ganz nebenbei noch etwas Gutes: Mit Ihrem Ticketkauf unterstützen Sie die Stiftung Universitätsmedizin Aachen. Also, Kalender raus und ab in den Ticket-Shop.

Tickets sind ab sofort erhältlich!

Wo?
KlenkesTicket
Kapuzinergraben 19
52062 Aachen

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr. 10:00 – 19:00 Uhr
Sa. 10:00 – 16:00 Uhr

Oder online: www.klenkes-tickets.de

Oder im Café Grün (Terrassen-Café) in der Uniklinik RWTH Aachen

Die Tickets kosten 18 Euro. Der Erlös kommt ausschließlich der Stiftung Universitätsmedizin Aachen zugute.

Wer?

Simon Stäblein

Simon Stäblein ist Stand-up-Comedian aus Köln. Der 30-Jährige hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschheit zu erheitern. Womit, ist ihm egal. Ob nervige Avocados, schwule Giraffen oder aggressive Kinder – was er witzig findet, wird erzählt. ,,Gutaussehend" sagen seine Fans. ,,Ein ziemlicher Schuss", sagt er selber. Und doch ist er nicht auf dem Catwalk gelandet. Ihm reichen eine Bühne und ein Mikro. Sofort ist Simon in Action­ – und das Publikum hängt begeistert an seinen Lippen.

Im Oktober 2017 startete Simon mit seinem ersten Soloprogramm ,,Heul doch!" und tourt im Frühjahr 2019 mit der 1LIVE Hörsaal-Comedy durch die Unis im Sektor. Außerdem moderiert er mittlerweile die legendäre Comedy Mixshow NightWash – und natürlich die Uniklinik Comedy.

Markus Barth

Ein halbes Jahr war Markus Barth auf Reisen und seit er zurück ist, besteht sein Leben fast ausschließlich aus „Haha... Moment, was?“-Situationen. „Haha... Moment, was?“ – das ist diese Millisekunde zwischen spontanem Lachen und „Oh verdammt, die meinen das ernst!“; zwischen „Weißte, was ich gerade verstanden habe?“ und „Ach, das hast du wirklich gesagt?“. Kurz: Die Momente, in denen dir schlagartig klar wird, dass die globale Kaffeetafel bisweilen gehörig einen an der Waffel hat.

Und diese Momente sind überall: Im Supermarkt und in der Politik, in der Religion und an der Wursttheke, in der U-Bahn und in Veronika Ferres-Tweets. Markus Barth zeigt in seinem neuen Stand-up-Programm den einzig sinnvollen Umgang mit akutem Weltenwahnsinn auf: Lachen, wundern, wieder lachen. Hilft doch alles nix. Natürlich kann man das Leben bierernst nehmen. Aber wer bei Bier ernst bleibt, hat ja wohl überhaupt nichts verstanden.

Don Clarke

Mit seinem neuen Soloprogramm „SEXundSECHZIG“ knüpft der natural born Comedian Don Clarke dort an, wo er niemals aufgehört hat: nichts tun! Und da er glücklicherweise nicht der Einzige ist, der ihm dabei gerne zuhört, wird seine Fangemeinde immer größer. In über 1000 Shows von Flensburg bis nach München und von Köln bis nach Dresden begeisterte Don Clarke in den letzten Jahren sein Publikum und hinterließ eine Schneise der Zwerchfellvernichtung.

Mit neuen, skurrilen Geschichten ist er wieder auf Tour, plaudert aus dem Nähkästchen und gibt Lebenstipps der etwas anderen Art: „Wenn Du abnehmen willst, musst Du erst mal zunehmen! Das lief bei mir so gut, dass ich ein paar Mal verdoppelt habe ...“ Und um trotzdem nicht ganz untätig zu sein, betreibt er wieder Sport: Rittersport ... Was treibt diesen Mann an, der außer zwei Exfrauen, vier Kindern, fünf Enkelkindern und einem dicken Bankkonto nichts hat? Die pure Lust zu Leben! Und ihm wird immer klarer, warum sich Großeltern und Enkelkinder so gut verstehen: Sie haben die gleichen Feinde. Publikum und Kritiker sind sich gleichermaßen uneinig: „Der kann ja wirklich nichts – aber das verdammt gut!“

Serhat Dogan

Serhat Dogan hat sein Glück gefunden – und zwar da, wo es am unwahrscheinlichsten ist: Als Fahrschüler im Dauerstau rund um Köln, als Animateur unter fitnessbegeisterten deutschen Rentnern in Antalya und als unfreiwilliger Sextourist in Amsterdam. Und dabei hat er wieder einmal festgestellt: Deutschland ist vielleicht nicht das schönste Land der Welt – aber auf jeden Fall das lustigste. Obwohl Serhat Dogan inzwischen seit vielen Jahren in Deutschland lebt, bleibt dem gebürtigen Türken vieles immer noch ein Rätsel. Zum Beispiel: Warum gibt es eigentlich Fahrschulen? Wo doch in der Türkei jeder Mann von Geburt an weiß, worauf es beim Autofahren ankommt: Den Fuß niemals vom Gaspedal nehmen und sich nicht von Nebensächlichkeiten aufhalten lassen – zum Beispiel rote Ampeln, Zebrastreifen oder Fußgänger.

In einem wahren Gagfeuerwerk berichtet Serhat über seine Probleme, in Deutschland seinen türkischen Mann zu stehen und darüber, was er in den letzten Jahren über das Leben in seiner neuen Heimat gelernt hat. Zum Beispiel wie schwierig Frauenaufreißen sein kann – vor allem, wenn man es dummerweise auf dem Christopher Street Day versucht. Und schließlich hat Serhat sogar das Schwierigste gelernt: Autofahren auf deutsche Art. Und ihm ist klargeworden: Die Antwort auf die Frage „In welchen Fällen müssen sie an einen Fußgängerüberweg besonders vorsichtig heranfahren?“ lautet nicht: „Wenn meine Mutter drüber geht.“ „Glücklicher Türke aus Bodenhaltung" – der deutsch-türkische Kulturclash mit Lachergarantie.

Benni Stark

In seinem neuen Soloprogramm begibt sich Shootingstar Benni Stark dahin, wo es weh tut: Die ehemalige Wirkungsstätte seines Schaffens – die Verkaufsfläche eines großen Modehauses. Stark war Herrenausstatter … aus Leidenschaft … Erst recht, als er gelernt hat, dass Frauen das Sagen haben und Männer auf Kommando hören – auch beim Anzugkauf.

Sein Programm #kleider. lachen. leute. ist eine Reise durch die irren Facetten des täglichen Shoppengehens zwischen Mann und Frau, zwischen Alt und Alt, zwischen Kompetenz und Sprachbarrieren. Wie sieht es aus, wenn Männer alleine Klamotten kaufen? Warum suchen Frauen einen Anzug in hellem Schwarz? Und wieso wird im Verkaufsraum blöd gewinkt?

Fragen, die Benni Stark in seiner Zeit als Mitglied einer Vorstadtgang nicht in den Sinn gekommen wären, beantwortet er heute mit messerscharfen Pointen und einem skurril-satirischen Blickwinkel. Zwischen Ghetto und Gucci – mal Hedonist, mal Fashionist – Benni Stark vereint auf der Bühne all das, was eigentlich nicht zusammenpasst.