Der neue Sonderforschungsbereich (SFB) 1739 steht im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe des Magazins acforscht. Im Leitartikel erläutern die beiden Sprecher Univ.-Prof. Dr. Michael Wolf, Direktor der Klinik für Kieferorthopädie, und Univ.-Prof. Dr. Joachim Jankowski, Direktor des Instituts für Molekulare Herz-Kreislaufforschung, beide Uniklinik RWTH Aachen, die wissenschaftliche Vision des neuen Forschungsverbundes.
Dass parodontale Degeneration weit mehr als eine lokale Erkrankung des Mundraums ist, machen beide Interviewpartner im Gespräch deutlich. Der SFB1739 Weichgewebe-Knochen-Crosstalk setzt genau an der Schnittstelle zwischen dem Gewebe, das unsere Zähne im Kiefer verankert, und verschiedenen systemischen Erkrankungen an.
Ziel des interdisziplinären Verbundes ist es, neue Erkenntnisse über die Entstehung und Auswirkung parodontaler Erkrankungen auf den gesamten Organismus zu gewinnen und diese langfristig in Behandlungsstrategien für Patientinnen und Patienten zu überführen.
Welche Bedeutung die Vielfalt der beteiligten Fachrichtungen an der Uniklinik RWTH Aachen für den Erfolg des Forschungsverbundes hat und warum die beteiligten Disziplinen wissenschaftliches Neuland betreten, erläutern Prof. Wolf und Prof. Jankowski im Artikel.
Das vollständige Interview können Sie in der aktuellen Ausgabe von acforscht nachlesen:







