Ira-Katharina Petras diskutiert auf der re:publica über Jugendmedienschutz

Bei der re:publica 2026 spricht die Leiterin der Arbeitsgruppe „Digitale Medizin“ Ira-Katharina Petras, Klinische Psychologin in der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters an der Uniklinik RWTH Aachen, gemeinsam mit weiteren Expertinnen und Experten über Chancen und Risiken von Handyverboten und Social-Media-Beschränkungen für junge Menschen.

Die Podiumsdiskussion mit dem Titel „Handyverbot und Social-Media-Ban: Sieht so zeitgemäßer Jugendmedienschutz aus?“ findet am 20. Mai 2026 in Berlin statt. Gemeinsam mit weiteren Fachleuten aus Medienpädagogik, Psychologie und Kommunikationswissenschaft beleuchtet Petras aktuelle Debatten rund um Einschränkungen digitaler Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen.

Im Fokus steht die Frage, ob Verbote tatsächlich geeignete Antworten auf Herausforderungen wie Ablenkung, Überforderung oder Online-Hass sind. In der Runde werden außerdem Ansätze besprochen, die junge Menschen stärken und ihre digitale Teilhabe fördern. Dabei werden auch internationale Erfahrungen sowie die Verantwortung von Plattformen, Eltern und Bildungseinrichtungen diskutiert.

Weitere Informationen

Für Presserückfragen wenden Sie sich bitte an:

Uniklinik RWTH Aachen
Stabsstelle Unternehmenskommunikation
Dr. Mathias Brandstädter
Tel. 0241 80-89893
kommunikationukaachende