Wissenschaftspreis des AKWLZ für Aachener Forschungsarbeit

Die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Felix Krause von der Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventive Zahnerhaltung der Uniklinik RWTH Aachen ist mit dem diesjährigen Wissenschaftspreis des Arbeitskreises für die Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ) ausgezeichnet worden.

Prämiert wurde die in BMC Medical Education veröffentlichte Arbeit „Who learns more: the impact of dual-player and single-player modes in a serious game on dental students’ factual knowledge“ von Felix Krause, Ben Horn, Andreas Braun, Sebastian Fedrowitz, Laura Bell und Martin Lemos. Die Studie entstand in Zusammenarbeit mit dem Audiovisuellen Medienzentrum (AVMZ) der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen, vertreten durch Dr. Martin Lemos.

Untersucht wurde der Einsatz des Serious Games METIS zur Vermittlung und Vertiefung zahnmedizinischen Faktenwissens. Die Ergebnisse zeigen einen deutlichen Wissenszuwachs durch das spielbasierte Lernen. Besonders ausgeprägt war dieser im kompetitiven Dual-Player-Modus, bei dem zwei Studierende unmittelbar gegeneinander antreten.

Der AKWLZ würdigt mit der Auszeichnung insbesondere das Potenzial digitaler, spielerischer und zugleich evidenzbasierter Lehrformate für die zahnmedizinische Ausbildung.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie bestärkt uns darin, innovative digitale Lehrkonzepte nicht nur in die zahnmedizinische Ausbildung zu integrieren, sondern ihren Nutzen auch wissenschaftlich zu untersuchen“, so Prof. Dr. Felix Krause.

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