Forschung

Forschungsschwerpunkt des Instituts für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Uniklinik RWTH Aachen:

  • (Neuro-)Psychologie metakognitiver Prozesse

Team

Lena Bassols Mehlem
Lemehlemukaachende 

Lena Bassols Mehlem absolvierte ein duales Studium der Logopädie (B.Sc.) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie den Masterstudiengang Lehr- und Forschungslogopädie (M.Sc.) an der RWTH Aachen. Seit August 2022 forscht sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin zu multimodalen Synchronizitätsmustern in Eltern-Kind-Interaktionen und deren Bedeutung für die kindliche Sprachentwicklung sowie die intergenerationale Transmission von Verhalten.

Anna Lena Best
abestukaachende

Nach ihrem Bachelorstudium in Wirtschaftspsychologie an der Ruhr-Universität Bochum absolvierte Anna Lena Best, ebenfalls an der Ruhr-Universität Bochum, einen Masterstudiengang in Psychologie mit Schwerpunkt Kognitive Neurowissenschaften. Im August 2025 begann sie ihre Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Team von Prof. Dr. Kerstin Konrad. Ihr Forschungsthema ist die Entwicklung von Bewegungsverarbeitung im Gehirn bei Kindern und Jugendlichen mit ADHS und Tic-Störungen. 

Dr. rer. medic. Dipl.-Psych. Maren Böcker
mboeckerukaachende 

Nach ihrem Psychologiestudium an der Philipps-Universität Marburg promovierte Maren Böcker an der TU Chemnitz und der Uniklinik RWTH Aachen zu der neuronalen Implementierung von motorischen Handlungskontrollprozessen. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt nun im Bereich der Outcome- und Evaluationsforschung, insbesondere im Bereich der Entwicklung, Verbesserung und Optimierung von klinisch-psychologischen Testverfahren auf der Grundlage moderner probabilistischer Testmodelle. Gemeinsam mit Prof. Michael Siniatchkin leitet sie am Standort Aachen das Projekt Pädiatrische Kohorten des Netzwerks Universitätsmedizin (NUM Methoden- & Bioproben-Hub). Neben ihrer Tätigkeit am Institut für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie arbeitet Maren Böcker als Dozentin für Forschungsmethoden im Masterstudiengang Klinische Psychologie und Psychotherapie. 

Theresa Heinen
theinenukaachende 

Nach ihrem Bachelorstudium in Psychologie und einem Master mit der Spezialisierung Neuropsychologie an der Universität Maastricht, begann Theresa Heinen im April 2021 ihre Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Team von Prof. Dr. Kerstin Konrad. In Kooperation mit dem Forschungszentrum Jülich untersucht sie mittels fMRT entwicklungsbedinge Veränderungen in Netzwerken motorischer Kontrolle sowie neuronale Mechanismen, welche an der Entstehung und Aufrechterhaltung von Tic-Störungen im Kindes- und Jugendalter beteiligt sein könnten. Seit Oktober 2025 absolviert sie parallel die Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin bei AKiP in Köln.

Dr. rer. medic. Alina Theresa Henn
ahennukaachende 

Nach ihren Bachelorabschlüssen in Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln und in Psychologie an der FernUniversität in Hagen absolvierte sie den Masterstudiengang Klinische Psychologie an der Universität Osnabrück. Bereits während des Masterstudiums beschäftigte sie sich wissenschaftlich mit Körperbildstörungen und Essstörungen. Im Rahmen des IRTG 2150 promovierte sie in der Arbeitsgruppe von Prof. Habel an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der RWTH Aachen zu Impulsivität, Risikoverhalten sowie strukturellen und funktionellen Merkmalen des Gehirns im Kontext chronischer Schmerzen. Die Promotion schloss sie im Herbst 2023 ab. Seit Herbst 2022 ist sie in der Arbeitsgruppe von Prof. Konrad tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Eltern-Kind-Interaktion, insbesondere im Kontext von Pflegefamilien und Bindungsstörungen, auf digitalen und KI-basierten Phänomenen, darunter Digital Self-Harm und digitale Gesundheitsanwendungen mit ihren Potenzialen und Risiken, sowie auf den psychologischen und neurobiologischen Mechanismen chronischer Schmerzen. Seit Frühjahr 2026 ist sie als Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie für Erwachsene) approbiert.

Annika Maas
amaasukaachende 

Nach ihrem Psychologiestudium an der RWTH Aachen spezialisierte sich Annika Maas im Masterstudium an der Medizinischen Fakultät auf Klinische Psychologie und Psychotherapie. Als wissenschaftliche Hilfskraft und im Rahmen ihrer Masterarbeit untersuchte sie Belastungen und Herausforderungen von Pflegeeltern. Seit Oktober 2024 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Team von Prof. Dr. Kerstin Konrad und erforscht die Neurobiopsychologie aggressiven Verhaltens bei psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Parallel absolviert sie seit April 2025 die Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin an der AVT in Köln.

Dr. rer. medic. Katharina Otten
kaottenukaachende 

Nach ihrem Bachelorstudium in Psychologie und einem Research Master in Clinical and Cognitive Neuroscience mit der Spezialisierung Cognitive Neuroscience an der Universität Maastricht promovierte Katharina Otten im Rahmen des IRTG 2150 in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Kerstin Konrad an der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der RWTH Aachen zum Thema frühkindliche Hirnentwicklung. Im Rahmen ihrer Promotion und ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin arbeitete sie mit verschiedenen Neuroimaging-Methoden und Datentypen, darunter Infant-MEG und Infant-MRT, fMRT, sowie zuletzt Hyperscanning-fNIRS und EKG. Ihre Promotion schloss sie im Oktober 2025 ab. Aktuell gilt ihr wissenschaftliches Interesse insbesondere der Eltern-Kind-Interaktion sowie den neuronalen und behavioralen Dynamiken sozialer Interaktionen mit besonderem Fokus auf Inter-brain Synchrony.

Neele Ulken
nulkenukaachende 

Nach ihrem Psychologiestudium an der Radboud University in Nijmegen und ihrem Masterstudium in Cognitive Neuroscience mit einem einjährigen Forschungspraktikum am Donders Institute ist Neele Ulken seit Januar 2025 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Arbeitsgruppen von Prof. Dr. Kerstin Konrad und Jun.-Prof. Dr. Vanessa Reindl tätig. Mithilfe von Hyperscanning untersucht sie die neuronalen Grundlagen sozialer Interaktionen im Jugendalter und deren Bedeutung für aggressives Verhalten.

Emily Volbert
evolbertukaachende 

Nach ihrem Bachelor- und Masterstudium in Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin begann Emily Volbert im Jahr 2023 ihre Promotion im Rahmen des IRTG 2150 in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Kerstin Konrad. Seit 2026 absolviert sie zudem eine Ausbildung zur kognitiven Verhaltenstherapeutin am Zentrum für Psychotherapie der Humboldt-Universität zu Berlin. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit Eltern-Kind-Interaktionen, der Entwicklung von aggressivem Verhalten und Callous-Unemotional Traits sowie mit den Ähnlichkeiten in der Gehirnfunktion zwischen Eltern und Kindern mittels fMRT.