Das Team der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik verabschiedet sich in tiefer Dankbarkeit von der Therapiebegleithündin Elli. Acht Jahre lang war die liebevolle tierische Begleiterin von Stefanie Schüller, Fachkraft für Tiergestützte Intervention, für Patientinnen und Patienten sowie Kolleginnen und Kollegen eine wertvolle und geschätzte Unterstützung.
Elli startete ihre Ausbildung zur Therapiebegleithündin bereits in ihrer 13. Lebenswoche und war seit 2018 vier Stunden in der Woche in verschiedenen Bereichen der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik tätig. So lernten Patientinnen und Patienten die liebenswerte Elli in Einzel- oder Gruppensettings, in der Tagesklinik, Ambulanz und auch auf Station kennen.
Mit ihrer warmherzigen Art konnte die flauschige Golden-Doodle-Hündin Vertrauen schaffen, und das besonders in Momenten, in denen es Menschen schwerfiel, sich zu öffnen. „Elli hatte ein wunderbares Gespür für die Patientinnen und Patienten. Vor allem bei Anspannung und in dissoziativen Zuständen fand sie intuitiv den richtigen Zugang und zeigte solche Episoden sogar im Vorfeld an“, berichtet Stefanie Schüller, Ellis Besitzerin und Fachkraft für Tiergestützte Intervention in der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. „Sie durfte ihr feines Gespür an unsere zweite Therapiebegleithündin Lucy weitergeben, die ihre Einsätze dank Ellis Vorbild inzwischen ebenso souverän meistert.“
Die Kolleginnen und Kollegen der Klinik danken Frau Schüller herzlich für ihr großes Engagement und dafür, dass sie ihre besondere Hündin mit ihnen geteilt hat. Elli hinterlässt viele schöne Erinnerungen und wird dem gesamten Team sehr fehlen.











