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Das Institut für Versuchstierkunde

Das Institut für Versuchstierkunde ist eine Dienstleistungs- und Forschungseinrichtung der Medizinischen Fakultät und der Uniklinik RWTH Aachen.

Das Institut dient der Unterstützung von universitären Forschungsaktivitäten, die auf tierexperimentelle Methoden zurückgreifen. Es gewährleistet eine zentrale, tierschutzgerechte und dem aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand entsprechende Beschaffung, Haltung und Zucht von Versuchstieren.

Mehr über das Institut für Versuchstierkunde

EFRE-Projekt I3-STM

 

Das Institut für Versuchstierkunde (Arbeitsgruppe von Frau PD Dr. J. Steitz) ist Kooperationspartner im EFRE-Projekt I3-STM mit dem Titel „Individualisierte, Integrin-gerichtete und Immun-aktivierende SAB Therapie des tripelnegativen metastasierten Mammarkarzinoms". Das Ziel ist es, eine neue Behandlungsplattform zur zielgerichteten und individualisierten Therapie von Patientinnen mit tripelnegativen Mammakarzinom (TNBC) aufzubauen. Die Plattform basiert auf modular aufgebauten synthetischen mini-Antikörpern (SAB), mit denen eine anti-Tumor-Immunantwort induziert werden soll. Hierzu sollen relevante Targets identifiziert, validiert und in vitro sowie in vivo in TNBC Mausmodellen evaluiert werden. Das I3-STM Konsortium besteht aus 4 KMU (Syntab Therapeutics, Taros Chemicals, TECOdevelopment, Gremse-IT GmbH) sowie 3 akademischen Partnern aus dem Universitätsklinikum der RWTH Aachen (Experimentelle Bildgebung, Medizinische Klinik III, Versuchstierkunde). Das Konsortium soll die SAB-Technologie als eine neuartige, zielgerichtete und adjuvante Immuntherapie vorantreiben und den Weg für die spätere klinische Entwicklung ebnen. Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE, Förderkennzeichen EFRE-0800390) gefördert und startete am 14.10.16.

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