MRT - Magnetresonanztherapie

In der MRT, auch Kernspintomographie genannt, werden Körperstrukturen ganz ohne Röntgenstrahlen mithilfe von Magnetfeldern und Radiowellen abgebildet. Die MRT ist die Methode der Wahl zur Darstellung von Organen, so auch bei der Darstellung des Gehirns und der Wirbelsäule. 
Einen besonders hohen Stellenwert hat die MRT bei der Untersuchung von Kindern.

In der Neuroradiologie an der Uniklinik RWTH Aachen führen wir das gesamte Spektrum an MRT-Untersuchungen durch. 
Neben der normalen Bildgebung kommen auch spezielle Verfahren zu Einsatz, beispielweise die zeitlich aufgelöste Gefäßdarstellung (4D MR-Angiographie) zur Abklärung von arteriovenösen Malformation oder arteriovenösen Fisteln, die Gefäßwanddarstellung bei Frage nach Vaskulitis, die Spektroskopie zur Abklärung von Stoffwechselstörungen, die MR-Perfusion von Hirntumoren und die Ultra-Niedrigfeld-MRT (ultra-low-field MRI).