Smart Devices

Zielsetzung

Die Arbeitsgruppe Smart Devices erforscht mit experimentellen Ansätzen die psychophysiologischen Wechselwirkungen unterschiedlicher Einflüsse auf den Menschen.

Hierfür kommen Pupillometrie und Eye-Tracking zum Einsatz, ergänzt durch physiologische Verfahren wie die Messung der Herzaktivität und der Hautleitfähigkeit. Ein weiterer wesentlicher Forschungsschwerpunkt liegt auf der Wahrnehmung elektrischer Felder unter Ganzkörperexposition sowie deren psychologischen und biologischen Grundlagen.

Durch enge interne Kooperationen besteht zudem die Möglichkeit, physiologische Befunde durch chemische Analysen biologischer Proben zu vertiefen. Auf diese Weise werden experimentelle Ergebnisse mit humanbiologischen Erkenntnissen verknüpft und in einem ganzheitlichen Kontext betrachtet. Damit leistet die Arbeitsgruppe einen wesentlichen Beitrag zur Erforschung der Exposom-Effekt-Beziehung und zum Verständnis der komplexen Wechselwirkungen zwischen Mensch, Umwelt und Technologie.

Forschungsthemen

  • Pupillometriebasierte Marker für Depression
  • Einfluss von Schmerz auf den Pupillenlichtreflex
  • biologische Marker für Interozeption
  • Einflüsse von Umgebungsgeräuschen bei vulnerablen Gruppen
  • Wahrnehmung elektrischer Felder bei Elektrohypersensibilität (à femu)

Team

Leitung

Dr. phil. Michael Kursawe

Mitarbeitende

Christina Burkhardt, Ärztin, Doktorandin, wissenschaftl. Mitarbeiterin

Dr. rer. nat. Heike Ehrlichmann, wissenschaftl. Mitarbeiterin

Florian Herbst, Doktorand

Ralph Kuehn, nicht wissenschaftl. Mitarbeiter

Louis Papstein, M.Sc., Doktorand, wissenschaftl. Mitarbeiter