Nachrichtenarchiv

Bild: Wir suchen Verstärkung
Wissenschaftliche/-r Mitarbeiter/-in (w/m/d) in Human Factors mit Promotionsabsicht gesucht

In der Arbeitsgruppe Medical Software Engineering des Instituts für Medizinische Informatik (Info) besetzen wir eine Stelle alsWissenschaftliche/-r Mitarbeiter/-in (w/m/d) in Human Factors mit…

Nachvollziehbare Kodierung erleichtert die Forschung mit klinischen Freitexten

Klinische Angaben werden in Forschung und Versorgung häufig als Freitext erfasst. Für Auswertungen und den Vergleich zwischen Studien sind solche Texte jedoch nur eingeschränkt nutzbar. Am Institut…

Framework erleichtert Forschung mit Biosignal- und Medizingerätedaten

Biosignale wie Puls oder Sauerstoffsättigung sowie Geräteereignisse entstehen in der Medizin an vielen Stellen. Damit sie für Forschung, Qualitätsmanagement oder die Entwicklung von Alarmsystemen…

Notaufnahmedaten flexibel ergänzen, ohne Standards zu brechen: Der „Wildcard"-Ansatz in der AKTIN-Infrastruktur

Notaufnahmen dokumentieren nach festen Vorgaben, damit ihre Daten standortübergreifend vergleichbar bleiben. Wenn neue klinische Phänomene auftreten, etwa der Geruchs- und Geschmacksverlust zu Beginn…

Wie sich Software in Gesundheitsnetzwerken verlässlich prüfen lässt: CI/CD-Pipeline am Beispiel AKTIN

Digitale Gesundheitsdaten werden zunehmend standortübergreifend genutzt – etwa in Notaufnahmen oder Forschungsnetzwerken. Damit diese Zusammenarbeit funktioniert, müssen alle Beteiligten der…

MIE 2026: Regionaler Datenraum für die Notfallversorgung: Intersektorale Behandlungspfade datenschutzkonform auswerten

Wenn Menschen akut Hilfe brauchen, wechseln sie oft zwischen Hausärztinnen und Hausärzten, Rettungsdienst und Notaufnahme. Die dazugehörigen Informationen liegen meist getrennt in verschiedenen…

MIE2026: Registerlandschaft in Deutschland: Im Verzeichnis der Register sind 423 medizinische Register erfasst

Medizinische Register sammeln über Jahre Daten zu Krankheiten, Behandlungen und Ergebnissen. Das hilft, Versorgung zu vergleichen, Forschung zu unterstützen und Patientensicherheit zu stärken. Trotz…

KI-gestütztes Feedback kann Kommunikationstraining in der Medizin strukturierter machen

Gute Kommunikation ist ein zentraler Bestandteil der medizinischen Versorgung insbesondere in sensiblen Gesprächssituationen wie Aufklärung oder Diagnosemitteilung. Eine Pilotstudie des Helios…

Epileptische Anfälle mit einem tragbaren EKG im Alltag erkennen

Viele epileptische Anfälle werden im Alltag nicht bemerkt oder nicht dokumentiert. Das gilt besonders für Anfälle bei denen nur ein Teil des Gehirns betroffen ist (fokaler Anfall) mit eingeschränktem…

Wie kann eine flexible Datenintegration zu verbesserten diagnostischen und therapeutischen Entscheidungen bei seltenen genetischen Epilepsien beitragen?

Bei seltenen genetisch bedingten Epilepsien müssen Ärztinnen und Ärzte klinische Befunde und genetische Ergebnisse gemeinsam bewerten. Diese Informationen liegen oft in verschiedenen IT-Systemen und…

Augmented Reality in der Aufklärung zur Kieferoperation: Monitor bleibt vorerst die praktikablere Lösung

Vor einer geplanten Kieferumstellungsoperation müssen Patientinnen und Patienten verstehen, was gemacht wird – und welche Folgen und Risiken damit verbunden sind. 3D-Modelle können dabei helfen die…

Wenn kein Notfall vorliegt: Wie Leitstellen Rettungsdienstfahrzeuge gezielter disponieren können

Forschende der RWTH Aachen (Institut für Medizinische Informatik, IMI) haben zusammen mit dem Oldenburger Forschungsnetzwerk Notfall- und Intensivmedizin (OFNI) Leitstellendaten ausgewertet: Wie oft…