AG Metakognition

Die Forschungsgruppe Metakognition erforscht die Mechanismen, mit denen Menschen ihre Gedanken, Emotionen und ihr Verhalten reflektieren, bewerten und steuern. Ein besonderer Fokus liegt auf der Entwicklung und Validierung psychologischer Messinstrumente zur Erfassung metakognitiver Prozesse (z.B. Decentering), Emotions- und Selbstwertregulationsstrategien. Weitere Forschungsschwerpunkte umfassen die Untersuchung von Selbsteinschätzung und reflektierte Fremdeinschätzung in sozialer Interaktion sowie psychologische Fragestellungen rund um das Prämenstruelle Syndrom (PMS). Wir setzen Ecological Momentary Assessment (EMA) als Methode ein, um Gefühle, Gedanken sowie Verhalten im Alltag zu erfassen. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, metakognitive Prozesse besser zu verstehen und ihre Bedeutung für psychische Gesundheit und klinische Anwendungen aufzuzeigen.