Endoskopie – Leistungen
Neben einer erstklassigen Ausstattung mit modernsten High-End-Geräten sowie nahezu allen Einmalinstrumenten diverser Hersteller verfügt unsere interdisziplinäre Endoskopieeinheit über mehrere erfahrene und zertifizierte Ärzte. Unsere Ärzte arbeiten interdisziplinär verzahnt in einer zentralen Einheit zusammen, bilden sich regelmäßig fort und bilden national wie international Ärzte anderer Kliniken weiter. Wir können Ihnen somit im Bereich der Endoskopie alle gängigen sowie innovativen Verfahren auf höchstem Qualitätsstandard anbieten. Zudem verfügen wir als Uniklinik (sogenannte „Supramaximalversorgung“) über die Möglichkeit mit allen Fachdisziplinen uns schnell und individuell abzustimmen.
Wir möchten Ihnen kurz und in verständlichen Worten die wesentlichen Verfahren, die wir routinemäßig anbieten, vorstellen. Selbstverständlich erklären wir Ihnen im Rahmen eines ambulanten oder stationären Aufenthalts gerne die Hintergründe der Verfahren, die für Sie infrage kommen, und welche Vor- und Nachteile diese für Ihre individuelle Situation haben. Die vielfältigen innovativen Eingriffe, die sich ständig weiterentwickeln, können wir an dieser Stelle nicht vorstellen – diese erklären wir Ihnen gerne in einem persönlichen Aufklärungsgespräch entsprechend Ihrer individuellen Situation.
Die Endoskopie des oberen Verdauungstraktes (Ösophagogastroduodenoskopie (ÖGD), Gastroskopie oder umgangssprachlich „Magenspiegelung“) dient der Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen und Veränderungen im oberen Gastrointestinaltrakt (Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm). Zur Untersuchung können Proben entnommen werden oder mit speziellen Techniken oder Färbemethoden (virtuelle oder Farb-unterstützte Chromoendoskopie) frühe Veränderungen noch vor Entstehung einer bösartigen Erkrankung entdeckt werden. Zur Therapie gibt es viele Möglichkeiten, die z.T. auch ambulant durchgeführt werden können, z.B.:
- Entfernung von Tumoren (fortgeschrittene Polypen oder frühe Krebsarten (sogenannte „Frühkarzinome“)) durch das Endoskop ohne Hautschnitt von außen
- Entfernung von Raumforderungen (subeptiheliale Läsionen) durch das Endoskop ohne Hautschnitt von außen
- Beseitigung von Schluckstörungen (z.B. mittels peroraler endoskopischer Myotomie (POEM), Ballondilatation oder Botoxinjektion)
- Engstellen (Stenosen) mit Hilfe einer Aufdehnung (Bougierung oder Dilatation) oder Einlage von Stents
- Behandlung von Blutungen oder Gefäßveränderungen (alle Techniken)
- Überwachung / Dysplasiescreening bei Barrett-Ösophagus oder Tumoren im HNO-Bereich
Es stehen folgende technischen Möglichkeiten zur Verfügung:
- Hochauflösende Ösophagogastroduodenoskopie (ÖGD)
- Zoom-Endoskopie (optisch und digital)
- Chromoendoskopie und virtuelle Chromoendoskopie
- Anwendung verschiedenster Bildtechnologien
- NBI (Narrow Band Imaging)
- TXI (Texture and Color Enhancement Imaging)
- RDI (Red Dichromatic Imaging)
- LCI (Linked Color Imaging)
- BLI (Blue Light Imaging)
- ACI (Amber-Red Colour Imaging)
- Endoskope unterschiedlichster Durchmesser und Längen von zwei führenden Endoskopherstellern (Olympus und Fujifilm) zur vollumfänglichen Behandlung (z.B. Abtragung von Frühkarzinomen oder POEM bei Motilitätsstörungen)
Mit längeren Endoskopen und einer besonderen Spiegelungstechnik unter Zuhilfenahme eines Ballons um das Endoskop können tiefere Teile des Dünndarms von oral (vom Mund aus) oder von anal (vom Anus aus) untersucht und ggf. direkt behandelt werden. Ebenfalls lässt sich der Dünndarm mit Hilfe einer Videokapsel darstellen, die eine kleine Kamera enthält und geschluckt wird. Insbesondere bei der Suche nach möglichen Blutungsquellen, Tumoren oder Gefäßmissbildungen (Angiodysplasien), Engstellen oder entzündlichen Arealen kommen diese Techniken zum Einsatz.
Es stehen folgende technischen Möglichkeiten zur Verfügung:
- Kapselendoskopie
- Push-Enteroskopie
- Ballonenteroskopie (Single-Ballon (SBE) und Doppel-Ballon (DBE))
- Ballon-ERCP (bei veränderter Anatomie Kombination aus Ballonenteroskopie und Eingriffen an Gallenwegen oder Pankreasgang)
Bei der Endoskopie des unteren Verdauungstraktes wird der Dickdarm (Kolon) und ggf. der letzte Teil des Dünndarms (terminales Ileum) untersucht. Neben der Darmkrebsvorsorge mit der Abtragung von Polypen können auch Tumore endoskopisch entfernt oder Engstellen (Stenosen) geweitet oder mit Stents versorgt werden. Neue Entwicklungen ermöglichen uns während der Untersuchung in mehreren Räumen den zusätzlichen Einsatz einer künstlichen Intelligenz zur Unterstützungen bei der Detektion und Beurteilung von Polypen.
Zur Untersuchung können Proben entnommen werden oder mit speziellen Techniken oder Färbemethoden (virtuelle oder Farb-unterstützte Chromoendoskopie) frühe Veränderungen noch vor Entstehung einer bösartigen Erkrankung entdeckt werden. Zur Therapie gibt es viele Möglichkeiten, die z.T. auch ambulant durchgeführt werden können, z.B.:
- Entfernung von Tumoren (fortgeschrittene Polypen oder frühe Krebsarten (sogenannte „Frühkarzinome“) durch das Endoskop ohne Hautschnitt von außen
- Entfernung von Raumforderungen (subeptiheliale Läsionen) durch das Endoskop ohne Hautschnitt von außen
- Engstellen (Stenosen) mit Hilfe einer Aufdehnung (Bougierung oder Dilatation) oder Einlage von Stents
- Behandlung von Blutungen oder Gefäßveränderungen (alle Techniken)
- Überwachung / Dysplasiescreening bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED)
Es stehen folgende technischen Möglichkeiten zur Verfügung:
- Hochauflösende Ileokoloskopie/Sigmoidoskopie
- Chromoendoskopie und virtuelle Chromoendoskopie
- Zoom-Endoskopie (optisch und virtuell)
- Rektoskopie
- Proktoskopie
- Polypendetektion mittels künstlicher Intelligenz (Olympus und Fujifilm)
- Polypenvermessung mittels KI-gestützter Lasertechnologie
- Anwendung verschiedenster Bildtechnologien
- NBI (Narrow Band Imaging)
- TXI (Texture and Color Enhancement Imaging)
- RDI (Red Dichromatic Imaging)
- LCI (Linked Color Imaging)
- BLI (Blue Light Imaging)
- ACI (Amber-Red Colour Imaging)
- Endoskope unterschiedlichster Durchmesser und Längen von zwei führenden Endoskopherstellern (Olympus und Fujifilm) zur vollumfänglichen Behandlung (z.B. Abtragung von Polypen und frühen Tumoren oder Behandlung von Engstellen)
In unserer Abteilung ist eine Untersuchung der Speiseröhrenmuskulatur bei Schluckbeschwerden (Dysphagie) möglich. Mittels hochauflösender Ösophagusdruckmessung (HR-Manometrie) oder Impedanz-Planimetrie (sogenannte „Endoflip“ Technik) kann der Schluckakt untersucht und klassifiziert werden. Zudem kann der Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre (Reflux) in einer 24h-pH-Metrie (ggf. mit Impedanz-Untersuchung) untersucht werden. Hierbei wird eine Sonde über die Nase eingelegt und das Ergebnis der Messung am nächsten Tag ausgewertet.
Wir bieten zudem Atemtests zur Untersuchung verschiedener Krankheitsbilder an. Hierzu wird nach entsprechender Vorbereitung über die Tage zuvor eine entsprechende Trinklösung getrunken. Durch Stoffwechselprozesse im Darm entsteht Wasserstoff (H2), welcher in der Atemluft bestimmt werden kann und Rückschlüsse auf Fehlfunktionen oder eine bakterielle Fehlbesiedlung (SIBO) liefern kann.
Es stehen folgende technischen Möglichkeiten zur Verfügung:
- Hochauflösende ösophageale und rektale Manometrie (HR-Manometrie)
- Impedanz-Planimetrie der Speiseröhre, des Magenpförtners (Pylorus) oder des Enddarmschließmuskels (mittels Endoflip-System)
- 24h-pH-Metrie und -Impedanzmessung
- H2-Atemtests (Laktose, Fruktose, Glukose, Laktulose, Xylose)
- Laktoseschnelltest aus Duodenalbiopsien
Weitere Informationen finden Sie hier.
In unserer modernen Endoskopie ist das gesamte Spektrum der endoskopischen Diagnostik und Therapie möglich. Auffällige Veränderungen und Tumore können auf verschiedene Weisen aus der Schleimhaut entfernt werden, wodurch Ihnen möglicherweise große operative Eingriffe erspart bleiben. Zudem ist die Behandlung von Schleimhautveränderungen mit Argon-Plasma (APC) oder Hitze durch Radiofrequenzablation (RFA) möglich, um beispielsweise einer Tumorentstehung oder Blutung vorzubeugen. Wenn eine Nahrungsaufnahme nicht mehr möglich ist oder die Galle oder der Pankreassaft nicht mehr ordentlich abfließen können, stehen uns verschiedene Methoden zur Verfügung dies zu verbessern. Krampfadern in der Speiseröhre oder Hämorrhoiden im Enddarm können mit Hilfe von Gummiringen abgebunden werden (Ligatur). Bei Störungen der Muskulatur kann eine Botoxinjektion, Aufdehnung (Ballondilatation) oder Spaltung der Muskulatur (Myotomie, z.B. per peroraler endoskopischer Myotomie (POEM)) erfolgen.
Therapeutisches Spektrum:
- Entfernung / Resektion von Polypen oder frühen Tumoren / Krebsarten (sogenannte „Frühkarzinome“) in allen gastrointestinalen Organen (z.B. endoskopische Submukosadissektion (ESD), endoskopische intermuskuläre Dissektion (EID) oder Vollwandresektion (full-thickness resection device (fTRD) oder knife-assisted full-thickness resection (kFTR))Entfernung / Resektion von Raumforderungen (subepitheliale Läsionen) (z.B. endoskopische Submukosadissektion (ESD), endoskopische intermuskuläre Dissektion (EID), Tunnelungstechniken (z.B. submucosal tunnelling and endoscopic resection (STER)) oder Vollwandresektion (full-thickness resection device (fTRD) oder knife-assisted full-thickness resection (kFTR))
- Perorale endoskopische Myotomie (POEM, z.B. Speiseröhre und Magen)
- Spaltung bei Zenker-Divertikel (POEM oder Mukomyotomie)
- Endoskopische Verschlusstechniken (endoskopische Naht (z.B. SutuArt, X-Tack), endoskopische Vakuumtherapie, verschiedenste Clips)
- Bougierung des Ösophagus oder Rektums
- Ballondilatation im Ösophagus, Magen oder Dünndarm/Dickdarm
- Botoxinjektionen im Ösophagus, Magen oder Dünndarm/Dickdarm
- Stent-Einlage, -Wechsel und -Entfernung im Ösophagus, Magen, Dünndarm/Dickdarm, Gallenwege oder Pankreasgang
- Ablationsverfahren (z.B. Radiofrequenzablation (RFA), Argon-Plasma-Koagulation (APC))
- Blutstillungstechniken (alle gängigen)
- Endoluminale Vakuum-Therapie (mit Schwamm oder Stent)
- PEG-Anlage, -Wechsel und -Entfernung
- Endosonographische Punktionen (Feinnadelaspiration (FNA) oder Feinnadelbiopsie (FNB); z.B. zur Abklärung einer Raumforderung)
- Endosonographische Drainagen (alle Techniken)
- Endosonographische Anastomosen (z.B. Gastroenterostomie (GE), Hepatikogastrostomie (HGS), Choledochoduodenostomie (CDS), Pankreasgangdrainagen)
- Eingriffe der Gallenwege per ERCP, Ballon-ERCP, Endosonographie oder PTCD (ggf. kombiniert)
- Eingriffe des Pankreasgangs per ERCP, Endosonographie oder Ballon-ERCP (ggf. kombiniert)
- Endoskopische Tumor-Therapie von nicht entfernbaren Tumoren (z.B. RFA im Gallengang)
- Endoskopische Reflux-Therapie (z.B. Anti-Reflux mukosale Ablation (ARMA) oder Anti-Reflux Mukosektomie (ARMS))
- Bariatrische Eingriffe
Wenn Sie als Kollegin oder Kollege Fragen hierzu haben oder uns Ihre Patienten zuweisen möchten, können wir entsprechende Eingriffe in unserer Interventionssprechstunde gerne kurzfristig planen.
Wie bei der klassischen Magen- oder Darmspiegelung können über den Mund oder den After spezielle Endoskope mit einem Ultraschallkopf eingeführt werden. Dies ermöglicht einen Ultraschall von innen (endoluminal) und bietet für viele Krankheitsbilder eine bessere Beurteilung als ein klassischer Ultraschall von außen (transkutan) und auch eine höhere Auflösung als andere bildgebende Verfahren (z.B. CT). Zudem können unter endoskopischer Ultraschallkontrolle Flüssigkeitsansammlungen punktiert und Proben aus z.B. Tumoren entnommen werden. Auch die Ableitung von Galle oder Pankreassaft in den Magen-Darm-Trakt ist durch Einlage spezieller Stents möglich. Außerdem kann mit Hilfe von Metallstents eine Verknüpfung zwischen beispielsweise Magen und Darm (Gastroenterostomie) oder Magen und Leber (Hepatikogastrostomie) geschaffen werden. Bei einer Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) oder postoperativ können Verhalte oder Nekrosen in den Magen oder Darm abgeleitet werden.
Diagnostisches Spektrum:
- Longitudinale und radiale Endosonographie von zwei namhaften Herstellern (Olympus und Fujifilm)
- Kontrastmittel-Endosonographie
- Elastographie
- Feinnadelbiopsie und -aspiration (FNB und FNA)
Therapeutisches Spektrum:
- Drainagenanlage von peripankreatischen Flüssigkeitskollektionen (z.B. bei Pankreatitis oder postoperativ)
- Ableitung der Gallenwege in den Magen-Darm-Trakt (Endosonographische biliodigestive Anastomosen, z.B. Hepatikogastrostomie (HGS), Choledochoduodenostomie (CDS) oder antegrades Stenting)
- Ableitung des Pankreassafts in den Magen-Darm-Trakt (Endosonographische Pankreasgangdrainage)
- Verknüpfung zwischen Magen und Darm (Endosonographische Gastroenterostomie)
- Eingriffe an Gallenwegen oder Pankreas bei veränderter Anatomie (z.B. Verbindung von Restmagen und ausgeschaltetem Magen bei Magenbypass mittels EDGE (endosonographisch gesteuertee transgastrische ERCP) oder Verbindung von Dünndarmanteilen mittels EDEE (endosonographisch gesteuerte transenterische ERCP))
- Therapie von chronischen Bauchschmerzen (Ganglionblockade)
- Nekrosektomie (endoskopisch oder kombiniert endoskopisch und perkutan)
Durch eine endoskopische retrograde Cholangiopankreatikographie (ERCP) werden die Gallenwege der Leber und/oder der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) dargestellt. Die Untersuchung erfolgt meist in Bauchlage. Wie bei einer Magenspiegelung wird das Endoskop bis in den Dünndarm vorgeführt und anschließend mit kleinen Drähten der dort endende Gallengang oder Pankreasgang sondiert. Durch die Gabe von Kontrastmittel können die Gänge in einer Röntgen-Durchleuchtung beurteilt werden. Es können verschiedene Instrumente in die Gänge eingeführt werden, wodurch z.B. Gallengangssteine entfernt oder Engstellen gedehnt werden können. Auch können Stents eingesetzt werden oder Proben entnommen werden. Es ist darüber hinaus möglich, eine winzige Kamera zur Beurteilung in die Gallenwege oder den Pankreasgang einzuführen (Cholangioskopie oder Pankreatikoskopie). Dank modernster Röntgenanlage ist die Strahlenbelastung recht gering.
Es stehen folgende technischen Möglichkeiten zur Verfügung:
- ERCP mit allen diagnostischen und therapeutischen technischen Möglichkeiten
- Radiofrequenzablation (RFA) zur Tumorbehandlung
- Elektrohydraulische Lithotripsie (EHL) zur Steinzertrümmerung
- Cholangioskopie oder Pankreatikoskopie (unterschiedliche Geräte namhafter Hersteller in unterschiedlichen Durchmessern)
- Therapie bei veränderter Anatomie (z.B. mittels Ballonenteroskop oder kombiniert mit einer PTCD oder Endosonographie)
Bei einer PTCD-Anlage wird unter Ultraschall-Kontrolle durch die Haut von außen ein Draht in die Gallenwege der Leber eingebracht. Über diesen Draht können anschließend kleine Plastikschläuche als Drainage oder auch MetallSstents vorgeführt werden.
Spektrum:
- PTCD-Anlage
- PTCD-Wechsel
- PTCD-Entfernung
- Perkutane Cholangioskopie, ggf. mit elektrohydraulischer Lithotripsie (EHL)
- Perkutanes Metallstenting
- Perkutane Radiofrequenzablation (RFA)
In Zusammenarbeit mit dem bariatrischen Zentrum der Viszeralchirurgie unseres Hauses führen wir Vor- und Nachuntersuchungen bei Magenverkleinerungen durch oder können bei entsprechendem Wunsch endoskopisch zur Verkleinerung des Magens beitragen, z.B. durch einen Magenballon oder eine endoskopische Sleevegastroplastie (ESG).
Diagnostisches Spektrum:
- Sonographie und Duplexsonographie
- Abdomen (alle abdominellen Organe)
- Schilddrüse (bzw. Hals)
- Tiefen Beinvenenthrombose
- Lymphknoten
- Kontrastmittelsonographie (v.a. Leber)
- Elastographie von Leber und ggf. Milz (Transiente Elastographie [FibroScan©] und Scherwellenelastographie)
Therapeutisches / Interventionelles Spektrum:
- Organpunktionen (z.B. in Meninghini-Technik)
- Gezielte Punktion von Organen (Feinnadelbiopsie; mit und ohne Kontrastmittel)
- Punktion oder Drainageanlagen in das Peritoneum oder die Pleura
- Drainageanlagen der Gallenwege (perkutane transhepatische Cholangiodrainage, PTCD) und Gallenblase
- Drainageanlagen in abdominelle Organe oder Verhalte
- Therapie von Leberzysten (z.B. Punktion, Sklerosierung)
- Sonographisch gesteuerte Mikrowellenablation oder Alkoholinjektion von Lebertumoren
- Getunnelte Aszitesdrainage





