Wichtiger Meilenstein: Das Deutsche Demenzregister erreicht Einschluss des 1.000. Patienten

„Der Einschluss des 1.000. Patienten ist ein riesiger Erfolg für unser gesamtes Team und die teilnehmenden Studienzentren“, erklärt Univ.-Prof. Kathrin Reetz, Projektkoordinatorin und Principal Investigator des Standorts Aachen.

„Wir danken vor allem den Patientinnen und Patienten für ihr Vertrauen. Ihre Teilnahme ermöglicht es uns, fundierte Daten zu sammeln, die die Therapie von leichten kognitiven Störungen und Demenzen nachhaltig verändern könnten.“

Die wissenschaftliche Studie wird an der Uniklinik RWTH Aachen unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Jörg B. Schulz durchgeführt und multizentrisch an insgesamt 26 Kliniken und Forschungszentren in Deutschland umgesetzt.

Durch die hohe Patientenzahl gewinnt die Datenbasis eine erhebliche statistische Aussagekraft, die es Forschern und Forscherinnen in Zukunft ermöglicht den natürlichen Verlauf, mögliche Einflussfaktoren und Therapieeffekte bei leichten kognitiven Störungen und Demenzen basierend auf biologischen Markern zu messen.

v. l. n. r.: Dr. med. Christina Krockauer, Univ.-Prof. Dr. med. Kathrin Reetz, Roy Watson

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