Interdisziplinarität

CeVaCo

wöchentlich, Mittwoch, 16.00 Uhr, Hörsaal Neuroradiologie, Ebene 5 C3

Die interdisziplinäre cerebrovaskuläre Konferenz (CeVaCo) dient der Besprechung des diagnostischen und therapeutischen Vorgehens von komplexen Gefäßpathologien. Hierzu zählen Aneurysma, Stenosen, AV-Malformationen und viele mehr. Das Entscheidungsgremium der Konferenz setzt sich zusammen aus Direktoren und Oberärzten der Kliniken für Neurologie (Ansprechpartner: OA PD Dr. A. Reich), Neuroradiologie, Neurochirurgie und Gefäßchirurgie. Punktuell und bei Bedarf sind die Kliniken für Kardiologie, für Pneumologie, für Herz-Thorax-Chirurgie und für (Neuro-)Pädiatriebeteiligt.
Die wöchentlich in der Uniklinik RWTH Aachen stattfindende interdisziplinäre Konferenz dient auch als Berater und Ansprechpartner für das Schlaganfall Netzwerk West.

Neuroonkologische Tumorkonferenz

wöchentlich, Mittwoch, 13.45 Uhr, Demonstrationsraum der Pathologie, Aufzug C2, Etage -2, Flur 22, Raum 21

Die interdisziplinäre Neuroonkologische Tumorkonferenz (Tumorboard) findet einmal wöchentlich zur Besprechung der Diagnostik und Therapie von neuroonkologischen Erkrankungen statt. Das Entscheidungsgremium der Konferenz setzt sich zusammen aus den Direktoren und Oberärzten der Fachkliniken der Medizinischen Klinik IV, Neurologie, Neuroradiologie, Nuklearmedizin, Neurochirurgie, Neuropathologie  und Strahlentherapie. Je nach Erkrankung können auch andere Fachkliniken hinzugezogen werden.

Klinisch-neuropathologische Konferenz

monatlich, Dienstag, 15.30 Uhr, Demonstrationsraum der Neuroradiologie, Aufzug C2, Etage 5, Raum 14

In der klinisch-neuropathologischen Konferenz werden die klinischen Krankheitsbilder und die untersuchten Materialen von Hirntumoren, Nerven-, Muskel- und Hautbiopsien oder Liquor cerebrospinalis (Nervenwasser) gemeinsam mit den Kollegen des Instituts für Neuropathologie besprochen.

Zentrum für Seltene Erkrankungen Aachen

Weitere Informationen finden Sie hier.

Tiefe Hirnstimulation

Die Tiefe Hirnstimulation, der sogenannte “Hirnschrittmacher” gehört heutzutage zu den fest etablierten Therapieverfahren bei der Parkinson-Krankheit, Dystonien, essentiellem Tremor und auch weiteren neuropsychiatrischen Erkrankungen. Dieses Verfahren wird in enger Zusammenarbeit der Neurologie (Ansprechpartner: OA Dr. F. Holtbernd) und der Neurochirurgie im Hause (Ansprechpartner: OÄ Dr. A. Höllig, Dr. Sonny Tan) durchgeführt. Zudem besteht eine enge Kooperation mit dem Department of Neurosurgery, Academisch Ziekenhuis UCM Maastricht (Prof. J. J. van Overbeeke, Prof. Y. Temel).