Medikamentöse Therapien zählen zu den zentralen Säulen der modernen Medizin. Zugleich gewinnt das gezielte Absetzen nicht mehr notwendiger Arzneimittel zunehmend an Bedeutung. Beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden widmete sich ein eigenes Symposium dem Thema „Deprescribing“. Im Gespräch mit dem Deutschen Ärzteblatt erläutert Univ.-Prof. Dr. med. Katja Just, Kommissarische Leiterin des Instituts für Klinische Pharmakologie an der Uniklinik RWTH Aachen, wann das Absetzen von Medikamenten sinnvoll sein kann und welche Aspekte dabei zu beachten sind.
Medientipp: Prof. Katja Just im Gespräch mit dem Deutschen Ärzteblatt zum Thema „Deprescribing“

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