Nutzen und die Qualität von TELnet@NRW“, fasste Prof. Dr. med. Gernot Marx, FRCA, Direktor der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care an der Uniklinik RWTH Aachen und Konsortialführer [...] sitzender der Uniklinik RWTH Aachen, begrüßte die Teilnehmenden und sprach sich in seinem Vortrag für telemedizinische Netzwerkstrukturen aus. Das Innovationsfondsprojekt TELnet@NRW ermögliche es, bei [...] betonte in seiner Videobotschaft die Wichtigkeit der weiteren Förderung telemedizinischer Innovationen für das Gesundheitswesen: „Vielversprechende Telemedizinprojekte wie TELnet@NRW müssen in die Regelfinanzierung
einer solchen Hormonbehandlung auf die Struktur und die Funktionalität des Gehirns. Das Team der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik möchte diese Einflüsse gerne im Rahmen einer Studie [...] Ich halte es für sehr wichtig, dass gerade im Bereich Transgender geforscht wird. Das Erforschen der Auswirkungen von Hormonen auf das Wohlbefinden und auch auf die Hirnaktivität halte ich für eine sehr wichtige [...] wichtige Sache. Für Menschen in meiner Lebenssituation können diese Erkenntnisse von sehr großer Bedeutung sein. Deshalb war für mich sofort klar, dass ich an dieser Studie teilnehmen möchte. Den Ablauf
der Charité – Universitätsmedizin Berlin, des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI), des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC), der Uniklinik [...] Narbengewebe ist. All dies ist charakteristisch für eine schwere Fibrose“, beschreibt Univ.-Prof. Dr. med. Peter Boor die Befunde. Er hat die Studie am Institut für Pathologie der Uniklinik RWTH Aachen geleitet [...] auf“, resümiert Dr. Saliba. „Das erklärt vielleicht, warum einige Risikofaktoren für COVID-19 auch Risikofaktoren für die idiopathische Lungenfibrose sind – zum Beispiel Grunderkrankungen, Rauchen, ein
der Charité – Universitätsmedizin Berlin, des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI), des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC), der Uniklinik [...] Narbengewebe ist. All dies ist charakteristisch für eine schwere Fibrose“, beschreibt Univ.-Prof. Dr. med. Peter Boor die Befunde. Er hat die Studie am Institut für Pathologie der Uniklinik RWTH Aachen geleitet [...] auf“, resümiert Dr. Saliba. „Das erklärt vielleicht, warum einige Risikofaktoren für COVID-19 auch Risikofaktoren für die idiopathische Lungenfibrose sind – zum Beispiel Grunderkrankungen, Rauchen, ein
europäischer Wissenschaftler, Ärzte und Unternehmen an einer neuen Behandlungsmethode. Die Klinik für Augenheilkunde an der Uniklinik RWTH Aachen gehört zu den Konsortiumspartnern des TargetAMD Projektes [...] eration (AMD) ist eine neurodegenerative Erkrankung der Netzhaut und eine der häufigsten Ursachen für Erblindung im Alter. In den westlichen Industrienationen steigt die Anzahl an AMD Neuerkrankungen aufgrund [...] feuchten Form der AMD sind monatliche intravitreale anti-VEGF Antikörper Injektionen. Da diese teuer und für den Patienten mit Risiken und einem hohen logistischen Aufwand verbunden sind, forscht ein Team eu
begleitenden wissenschaftlichen Arbeit gehört die Hornhautbank Aachen zu einem Schwerpunkt der Klinik für Augenheilkunde der Uniklinik RWTH Aachen. Gewebespende – Gewebebank – Qualitätssicherung Die B [...] verfügt über die Erlaubnis der Landesbehörde (Bezirksregierung Köln) gemäß §20b für die Gewinnung von Gewebe sowie gemäß § 20c AMG für die Be- oder Verarbeitung, Konservierung, Lagerung und das Inverkehrbringen [...] Humane Augenhornhautlamelle, vorpräpariert für DMEK, organkultiviert mit Dextran, Aachen (PEI. G. 12064.01.1) Humane Augenhornhautlamelle, vorpräpariert für DMEK, organkultiviert ohne Dextran, Aachen (PEI
langjährigen Hepatitis-B-Virusinfektion. Univ.-Prof. Dr. med. Christan Trautwein, Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und Internistische Intensivmedizin an der Uniklinik [...] „Das ist bei drei von vier Betroffenen der Fall.“ Für Menschen, die unter einer chronischen Hepatitis B oder C leiden, besteht ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Leberzirrhose – der vollständigen [...] chronischen Hepatitis B und C erzielt, sodass den Patienten meist geholfen werden kann. „Das Risiko für Folgeschäden wie Leberzirrhose oder Leberkrebs ist umso geringer, je früher die Erkrankung erkannt
langjährigen Hepatitis-B-Virusinfektion. Univ.-Prof. Dr. med. Christan Trautwein, Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und Internistische Intensivmedizin an der Uniklinik [...] „Das ist bei drei von vier Betroffenen der Fall.“ Für Menschen, die unter einer chronischen Hepatitis B oder C leiden, besteht ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Leberzirrhose – der vollständigen [...] chronischen Hepatitis B und C erzielt, sodass den Patienten meist geholfen werden kann. „Das Risiko für Folgeschäden wie Leberzirrhose oder Leberkrebs ist umso geringer, je früher die Erkrankung erkannt
Erkennung von Brustkrebs auch bei dichter Brust Univ.-Prof. Dr. med. Christiane Kuhl, Direktorin der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie an der Uniklinik RWTH Aachen, arbeitet seit Jahren [...] die MRT insgesamt für Patienten nicht nur sehr viel besser tolerierbar, sondern es wird ein viel breiterer klinischer Einsatz möglich als bislang“, erklärt Prof. Kuhl. So zum Beispiel für die Früherkennung [...] MRT der Brust („Mamma-MRT“), ist das mit Abstand treffsicherste Untersuchungsverfahren, insbesondere für Frauen mit dichtem Drüsengewebe – allerdings auch das aufwändigste und teuerste. Daher steht die Mamma-MRT
Erkennung von Brustkrebs auch bei dichter Brust Univ.-Prof. Dr. med. Christiane Kuhl, Direktorin der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie an der Uniklinik RWTH Aachen, arbeitet seit Jahren [...] die MRT insgesamt für Patienten nicht nur sehr viel besser tolerierbar, sondern es wird ein viel breiterer klinischer Einsatz möglich als bislang“, erklärt Prof. Kuhl. So zum Beispiel für die Früherkennung [...] MRT der Brust („Mamma-MRT“), ist das mit Abstand treffsicherste Untersuchungsverfahren, insbesondere für Frauen mit dichtem Drüsengewebe – allerdings auch das aufwändigste und teuerste. Daher steht die Mamma-MRT