Nicht-invasive und Hybrid-Bildgebung an der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin (Med. Klinik I).
jedes Jahr über 100 Kinder mit Verbrennungen und vor allem Verbrühungen stationär behandelt. Die Gefahren befinden sich im häuslichen Umfeld dabei vor allem in der Küche in Form von heißen Kochflächen, spritzendem
Das Sekretariat der Prosektur übersendet Ihnen auf Anforderung eine Vermächtnis-Erklärung, in der alle relevanten Daten abgefragt werden. Dieses Dokument müssen Sie eigenhändig unterschreiben, eine notarielle [...] Präparation? Zum Ende des Wintersemesters, d.h. meistens Mitte Februar, findet für die Angehörigen aller Körperspender eines Jahres eine ökumenische Gedenkfeier statt. Dieser Gottesdienst wird von den S
Univ.-Prof. Dr. med. Elmar Stickeler und Univ.-Prof. Dr. Thorsten Orlikowsky. In Ghana herrscht, vor allem außerhalb der Großstädte, ein enormer Mangel an qualifizierten Fachärztinnen und -ärzten, weshalb
sellschaften sind mittlerweile fast 30 Prozent der Bevölkerung betroffen. Bei etwa einem Viertel aller Betroffenen entwickelt sich im Laufe der Zeit eine Entzündung, die als Fettleber-Hepatitis bekannt
Univ.-Prof. Dr. med. Elmar Stickeler und Univ.-Prof. Dr. Thorsten Orlikowsky. In Ghana herrscht, vor allem außerhalb der Großstädte, ein enormer Mangel an qualifizierten Fachärztinnen und -ärzten, weshalb
(ADPKD) ist eine der häufigsten genetischen Erkrankungen weltweit und betrifft circa zehn Prozent aller Dialysepatienten. Die Erkrankung zeichnet sich durch die Entwicklung flüssigkeitsgefüllter Zysten
und Forschung auf dem gesamten Gebiet der Nephrologie und bündelt als Dachverband die Interessen aller deutscher Ärztinnen und Ärzte und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Neben der Stärkung von
erfahren warum Yoga in der Komplementärmedizin zu einem wichtigen Bestandteil geworden ist und dass alle Menschen, unabhängig vom aktuellen Gesundheitszustand, Yoga praktizieren können. Yoga unterstützt
Barz-Forschungspreis Der Christina Barz-Forschungspreis der gleichnamigen Stiftung wird seit 1991 alle zwei Jahre an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die auf dem Gebiet der Essstörungen