kleinsten der Kleinen, die Frühgeborenen. Deutschlandweit wird jedes zehnte Kind zu früh geboren, damit sind „Frühchen“ die größte Kinderpatientengruppe Deutschlands. Um über Frühgeburten und deren Folgen
zeichnet mit der jährlichen Klinikliste die besten Krankenhäuser, Kliniken und Privatkliniken Deutschlands aus. Die Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie an der Uniklinik RWTH [...] fließen alle Daten der insgesamt 1.682 öffentlichen Krankenhäuser und 14.193 Fachkliniken in Deutschland ein. Die Recherche basiert auf der Analyse von Qualitätsberichten, der Befragung der Kliniken in
zeichnet mit der jährlichen Klinikliste die besten Krankenhäuser, Kliniken und Privatkliniken Deutschlands aus. Die Klinik für Nuklearmedizin an der Uniklinik RWTH Aachen überzeugt in der Kategorie To [...] fließen alle Daten der insgesamt 1.682 öffentlichen Krankenhäuser und 14.193 Fachkliniken in Deutschland ein. Die Recherche basiert auf der Analyse von Qualitätsberichten, der Befragung der Kliniken in
58-100.html Deutschlandfunk: Bekämpfung der Corona-Pandemie. Die Impfpflicht soll stufenweise kommen, Deutschlandfunk 22.12.2021, https://www.deutschlandfunk.de/corona-impfpflicht-100.html Rheinische Post: [...] nne/impfpflicht-ethisch-vertretbar-100.html Deutschlandfunk: Medizinethischer Blick auf allgemeine Impfpflicht. Interview mit Dominik Gross, Deutschlandfunk, 12.12.2021, https://www.deutschlandfunk.de
Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen. In diesem Jahr sind insgesamt 41 Bewerbungen aus zehn verschiedenen Ländern eingegangen. Die Veranstalter freuen sich, wenn Sie [...] Vernetzung für die Gesundheitsversorgung hat, hat und die COVID-19 Pandemie im vergangenen Jahr gezeigt. Länder arbeiteten über die Grenzen hinweg zusammen und etablierten in kürzester Zeit Alternativen zur P [...] äre und professionsübergreifende Zusammenarbeit und digitale Lösungen abzubilden – auch über Ländergrenzen hinweg. Das hat uns COVID-19 gelehrt. Über telemedizinische Versorgungsnetzwerke kann das hierfür
Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen. In diesem Jahr sind insgesamt 41 Bewerbungen aus zehn verschiedenen Ländern eingegangen. Die Veranstalter freuen sich, wenn Sie [...] Vernetzung für die Gesundheitsversorgung hat, hat und die COVID-19 Pandemie im vergangenen Jahr gezeigt. Länder arbeiteten über die Grenzen hinweg zusammen und etablierten in kürzester Zeit Alternativen zur P [...] äre und professionsübergreifende Zusammenarbeit und digitale Lösungen abzubilden – auch über Ländergrenzen hinweg. Das hat uns COVID-19 gelehrt. Über telemedizinische Versorgungsnetzwerke kann das hierfür
Europäisches Referenzzentrum für die Leberbeteiligung bei Alpha1-Antitrypsin-Mangel an der Uniklinik RWTH Aachen
Herzkrankheiten kosten in Deutschland nach wie vor zu viele Leben. Im europäischen Vergleich bleibt die Mortalitätsrate höher als in anderen Ländern, zum Beispiel im Nachbarland Dänemark. Um dies zu ändern
unterstützen und zu fördern. Geldgeber sind neben der EU die Fördereinrichtungen der beteiligten Länder, in Deutschland die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Im Rahmen der aktuellen Ausschreibung wurden insgesamt [...] Programme on Rare Diseases“ (EJP RD) gefördert. Die beteiligten Ärzte und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Schweden, Tschechien und der Türkei widmen sich im Rahmen von ENISNIP [...] um die Forschung im Bereich seltener Krankheiten in Europa und in assoziierten außereuropäischen Ländern maßgeblich voranzubringen. Ziel ist es, herausragende und interdisziplinäre internationale Forsc
die Bedeutung des Landes Nordrhein-Westfalen, das als Standort für dieses zukunftsweisende Projekt dient. Unser Ansatz zielt nicht nur darauf ab, die Gesundheitsversorgung in unserem Land zu verbessern, sondern [...] einen wichtigen Schritt hin zu einer vernetzten, transparenten und effizienten medizinischen Forschungslandschaft, die den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts erfolgreich begegnen kann und dabei stets [...] Koordinator: Univ.-Prof. Dr. med. Martin Wiesmann Dieses Projekt wird durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen des EFRE/JTF-Programms NRW 2021-2027 gefördert.