Nicht jede Harnwegsinfektion erfordert eine Antibiotikatherapie, und auch auffällige Urinbefunde müssen nicht zwangsläufig behandelt werden. Warum eine gezielte Diagnostik und ein verantwortungsvoller Antibiotikaeinsatz wichtig sind und wie Künstliche Intelligenz künftig die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit urologischen Infektionen unterstützen kann, erläutert apl. Prof. Dr. med. habil. Jennifer Kranz, Stellvertretende Direktorin der Klinik für Urologie an der Uniklinik RWTH Aachen, im Interview mit dem Ärzteblatt. Das Interview fand im Rahmen des DGU-Kongresses statt.
Medientipp: Ärzteblatt-Interview mit Prof. Jennifer Kranz zur Therapie urologischer Infektionen

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