Paper of the month: Preisträger Daniel Bodden

In der Forschungsarbeit untersuchen Daniel Bodden und das Team, wie man klinische Studien mit sehr wenigen Patientinnen und Patienten – wie es bei seltenen Erkrankungen typisch ist – zuverlässig planen und durchführen kann. Dabei analysieren sie, wie verschiedene Verfahren der Randomisierung mit sogenannten gruppensequentiellen Designs zusammenspielen und wie man dadurch Studien effizienter und statistisch robuster gestalten kann. Die Arbeit „Randomization in clinical trials with small sample sizes using group sequential designs“ wurde für den Monat Mai als „Paper of the Month“ ausgezeichnet.

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