Große Freude beim Förderverein des Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin an der Uniklinik RWTH Aachen: Die Lu-Scheins-Stiftung hat dem Verein am 11.05.2026 eine Spende in Höhe von 13.200 Euro für die Weiterentwicklung der erfolgreichen PEK- und Autismus-Projekte überreicht.
Die geförderten Projekte unterstützen Kinder mit besonderen Entwicklungsbedarfen und deren Familien unmittelbar im Alltag. Ziel ist es, durch gezielte Förderung, Beratung und Begleitung nachhaltige Hilfen zur Selbsthilfe zu schaffen.
Die Leiterin des SPZ Dr. med. Reinhild Damen betonte die große Bedeutung des Fördervereins für die tägliche Arbeit im SPZ: „Die Arbeit des Fördervereins ist für uns von unschätzbarem Wert. Gerade Kinder mit besonderen Entwicklungsbedarfen brauchen oft eine sehr individuelle Begleitung. Dass es verlässliche Spender wie die Lu-Scheins-Stiftung gibt, erfüllt uns mit großer Dankbarkeit.“
Barbara Hilser, Vorsitzende des Fördervereins des SPZ Aachen, ergänzte: „Gerade die Jüngsten in unserer Gesellschaft brauchen unsere Hilfe am dringendsten. Deshalb danken wir der Lu-Scheins-Stiftung von ganzem Herzen für diese großzügige Unterstützung. Gleichzeitig gilt unser Dank auch dem engagierten Team, das die wertvolle Hilfe des Fördervereins direkt vor Ort mit großem Einsatz und großem Erfolg umsetzt.“
Waltraud Scheins, Vorsitzende der Lu-Scheins-Stiftung, unterstrich die Verbundenheit der Stiftung mit der Region und den Wunsch, gezielt dort zu helfen, wo Unterstützung besonders gebraucht wird: „Die Lu-Scheins-Stiftung möchte ihrer Heimatstadt Aachen etwas zurückgeben – insbesondere den Jüngsten in unserer Gesellschaft, die es oftmals am schwierigsten haben. Die Arbeit des SPZ und seines Fördervereins leistet hier einen wichtigen Beitrag, den wir sehr gerne unterstützen.“
Der Förderverein des SPZ Aachen engagiert sich seit vielen Jahren für zusätzliche therapeutische, pädagogische und unterstützende Angebote für Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsauffälligkeiten, Behinderungen oder chronischen Erkrankungen. Dabei verfolgt der Verein konsequent den Ansatz der Hilfe zur Selbsthilfe: Ziel ist es, Familien sowie pädagogische Fachkräfte gezielt zu beraten und zu stärken, aber nicht, dauerhaft Aufgaben anderer Institutionen zu übernehmen. Die positiven Rückmeldungen aus den Kitas bestätigen diesen Ansatz, da die gewonnenen Erkenntnisse und praxisnahen Tipps von den Teams nachhaltig in den Alltag integriert und intern weitergegeben werden. Die nun bereitgestellte Spende soll insbesondere den weiteren Ausbau der bewährten PEK- und Autismus-Projekte ermöglichen.




