Wer schon einmal eine Untersuchung per Magnetresonanztomografie (MRT) erlebt hat, kennt die typischen Klopf- und Hämmergeräusche des Geräts. Ärztinnen und Ärzte erhalten dadurch ein detailliertes Bild der untersuchten Organe und Körperbereiche, ohne Röntgenstrahlen einzusetzen. In der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin (Med. Klinik I) der Uniklinik RWTH Aachen kommt das sogenannte Kardio-MRT zum Einsatz, um das Herz präzise zu untersuchen.
Welche Vorteile ein Kardio-MRT bietet, wann es eingesetzt wird und welche wichtigen Informationen es für die Diagnose und Behandlung der Koronaren Herzerkrankung liefert, erklärt Dr. med. Michael Frick, Oberarzt und Leiter der Sektion IV: Kardiale Bildgebung – Kardiale Magnetresonanztomographie, in Folge vier der Artikelserie zur Koronaren Herzerkrankung in der Rheinischen Post.
Hier geht es zum Artikel: Serie Koronare Herzkrankheit (4): Kardio-MRT ohne Lärm kann es nicht geben





