Im ersten Untergeschoss der Uniklinik RWTH Aachen befindet sich die Biomaterialbank des Instituts für Pathologie an der Uniklinik RWTH Aachen. Bei Temperaturen von bis zu minus 196 Grad Celsius werden dort Blut-, Gewebe- und Zellproben gelagert, die eine wichtige Grundlage für die medizinische Forschung bilden. Die Aachener Zeitung hat einen Blick hinter die Kulissen der Anlage geworfen und erläutert, wie Millionen von Proben sicher aufbewahrt werden und warum dafür eigentlich extreme Kälte erforderlich ist. Hier geht es zum Beitrag.
Medientipp: Die größte und kälteste „Tiefkühltruhe“ Aachens

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