Neue Publikation beleuchtet die Rolle von Immun- und Stromazellen bei Fibroseerkrankungen

In dem neu veröffentlichten Übersichtsartikel „The inflammatory/fibrotic axis across organs: myelofibrosis as a model of reversibility“, das in der Fachzeitschrift JCI Insight erschienen ist, fassen Lucas Greven, Hélène F.E. Gleitz und Prof. Dr. Rebekka Schneider-Kramann vom Institut für Zell- und Tumorbiologie an der Uniklinik RWTH Aachen gemeinsam mit Stijn N.R. Fuchs aus dem Institut für Entwicklungsbiologie an Erasmus MC, Rotterdam, NL, aktuelle Erkenntnisse zu den zellulären und molekularen Mechanismen von Fibroseerkrankungen zusammen.

Fibrosen zählen weltweit zu den häufigsten Ursachen für Organversagen, wirksame Behandlungsmöglichkeiten sind jedoch weiterhin begrenzt. In der Publikation diskutieren die Autorinnen und Autoren neue Ansätze zur Unterbrechung fibrosefördernder Zellkommunikation und stellen die Myelofibrose als wichtiges Modellsystem für das Verständnis und die Umkehrung fibrotischer Erkrankungen vor.

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